2020 lässt sich nicht in ein paar Worten zusammenfassen. Zu viel ist passiert, zu schnell, zu dramatisch. Vielschichtig und umwälzend. Das zurückliegende Jahr schlug gefühlt Haken wie ein Kaninchen auf der Flucht und wir bemühen uns gar nicht erst darum, all das in wenigen Sätzen abschließend einfangen zu wollen. Und doch haben wir Luft geholt und Bilanz gezogen.
In seinem aktuellen „Strategy Weekly“ weist Axel Botte, Marktstratege beim französischen Vermögensverwalter Ostrum Asset Management, auf die zunehmende Divergenz zwischen deutschen Bundesanleihen und US-Staatsanleihen hin.
Die Rohstoffmärkte befinden sich in Bewegung. Jede der großen Rohstoffgruppen - Edelmetalle, Industriemetalle, Energie und sogar der Agrarsektor - verzeichneten im vergangenen Monat Gewinne. Zyklische und defensive Rohstoffanlagen stiegen in der parallel verlaufenden Konjunkturerholung.
Investmentfonds von unabhängigen Assetmanagern (Boutiquenfonds) erfreuen sich weiterhin zunehmender Beliebtheit unter den Anlegern.
Die neue Corona App gibt zumindest einem Teil der Bevölkerung in Deutschland ein Gefühl von Sicherheit. Aber kann sie auch die Aktienrally schützen und welchen Ausblick werden die Unternehmen für die nächsten Quartale geben?
Im bisherigen Jahresverlauf haben sich die Kurse und die Mittelflüsse an den Aktienmärkten gänzlich gegenläufig zueinander entwickelt: Auf der einen Seite steht ein Plus von 25%.
Ein Rückblick auf die wichtigsten Marktereignisse im Zeitraum vom 25. Oktober bis 25. November 2019.
Halbjahresausblick für Schwellenländer: Das nachlassende Wirtschaftswachstum, wirtschaftliche und politische Probleme in den einzelnen Ländern, sowie Handelskonflikte – alle diese Punkt machten den Emerging Markets in der vergangenen Zeit zu schaffen.
Long bei Energie und Gold, Abbau von Staatsanleihen, Gewinnmitnahme bei Aktien.
An den globalen Aktienmärkten dominierten in der vergangenen Woche größtenteils Rezessionsängste. Europäische und amerikanische Titel verloren dabei im Durchschnitt mehr als japanische.