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Die Portfolios professioneller Fondsmanager haben sich deutlich verschoben: Erstmals stammen vier der zehn beliebtesten Aktien aus der Halbleiterbranche. ASML übernimmt die Spitzenposition von Microsoft, während SAP das letzte verbliebene deutsche Unternehmen im Ranking ist.
Gewinnwarnung, Kurssturz, Kaufchance? Die BMW-Aktie hat seit Dezember fast 40 Prozent verloren. Doch trotz der jüngsten Gewinnwarnung sprechen solide Finanzen, Aktienrückkäufe und eine günstige Bewertung dafür, dass die aktuelle Schwächephase für langfristig orientierte Anleger eine attraktive Einstiegsmöglichkeit sein könnte.
Vom Börsenliebling zum Krisenfall: Die Diageo-Aktie hat in den vergangenen Jahren rund 60 Prozent an Wert verloren. Gleichzeitig ist die Bewertung des Spirituosenriesen auf ein historisch attraktives Niveau gefallen. Können starke Marken, Kostensenkungen und der Trend zu hochwertigem Alkohol den Turnaround einleiten? Warum die Aktie des Guinness- und Johnnie-Walker-Herstellers jetzt wieder einen genaueren Blick wert sein könnte.
Die Fußball-Begeisterten kennen das: Jeden Samstag entbrennen hitzige Diskussionen, ob der Elfmeter gerechtfertigt war oder nicht. Dabei ist die Sachlage klar, wenn der Schiedsrichter gepfiffen hat und der VAR dagegen keine Einwände erhebt… Elfmeter!
Letzte Woche stand die Frage im Raum, ob es um eine technische Reaktion oder den Beginn einer Schwächephase handelt. Heute zeigt sich, dass es eine technische Reaktion war, die AuM-Investmentampel springt wieder auf Grün.
Die hohe Bewertung von SpaceX verdeutlicht, wie ausgeprägt der aktuelle Techno-Optimismus an den Kapitalmärkten ist, so Joeri de Wilde, Ökonom bei Triodos Investment Management (IM)
François Rimeu, Senior Strategist bei Crédit Mutuel Asset Management, analysiert die Attraktivität und die Risiken der SpaceX-Aktie.
Die Frasers Group will Hugo Boss für 38 Euro je Aktie übernehmen. Fondsmanager Uwe Rathausky von GANÉ hält das Angebot jedoch für deutlich unterbewertet und sieht den britischen Großaktionär in einer strategisch günstigen Ausgangslage, um seine Kontrolle weiter auszubauen.
Shareholder Value Management-Chef Frank Fischer sieht beim SpaceX-Börsengang erhebliche Risiken: hohe Bewertung, starke Personenabhängigkeit und kaum fundamentale Absicherung.
Der SpaceX-Börsengang zählt schon vor dem ersten Handelstag zu den größten Finanzereignissen des Jahres. Mit einer Bewertung von rund 1,77 Billionen US-Dollar, dem Starlink-Satellitennetz als Wachstumsmotor und den Zukunftsfantasien rund um Künstliche Intelligenz und Raumfahrt elektrisiert das Unternehmen Anleger weltweit. Doch ist die Bewertung gerechtfertigt oder droht nach dem Hype die Ernüchterung?
Der Börsengang von SpaceX ist nicht nur der größte IPO der Börsengeschichte, sondern könnte auch die Aufmerksamkeit der Kapitalmärkte dauerhaft auf einen bislang wenig beachteten Zukunftssektor lenken: die Weltraumwirtschaft. Experten sprechen vom Zeitalter des „New Space“, in dem private Unternehmen die Kommerzialisierung des Weltalls vorantreiben und völlig neue Geschäftsmodelle entstehen.
Dass ein Portfolio, das nur Nvidia-Aktien enthält, nicht breit gestreut ist, liegt auf der Hand. Dass die Diversifikation nicht viel besser wird, wenn nun noch Apple hinzukommt, ebenfalls. Aber ab wie vielen Titeln ist ein Aktienportfolio wirklich breit gestreut aufgestellt? Wenn man 10, 50 oder 100 Titel kauft? Pascal Kielkopf hat nachgerechnet.
Zwar wird der Börsengang von SpaceX das bislang größte IPO der Börsengeschichte, ob er jedoch der erfolgreichste sein wird, ist fraglich. Denn ausgerechnet die Analysten von Morningstar raten Anlegern zur Zurückhaltung. Nicolas Owens und Suryansh Sharma schätzen, dass das Raumfahrtunternehmen trotz seiner herausragenden Marktstellung deutlich überbewertet ist.
Lohnen sich Investments in Fußball-Aktien? Jordy Hermanns, Portfoliomanager bei Aegon Asset Management, hat nachgerechnet - und präsentiert ein klares Ergebnis.