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EXOR ist ein ungewöhnliches Schnäppchen an der Börse: Der Aktienkurs liegt rund 55 Prozent unter dem Net-Asset-Value. Zugleich hat die Beteiligungsgesellschaft um John Elkann ihren NAV seit 2009 deutlich stärker als der Weltaktienmarkt gesteigert, verfügt über eine solide Bilanz und Milliarden für neue Übernahmen.
Der S&P 500 steuert auf sein viertes positives Jahr in Folge zu. Bei vielen Anlegern wächst damit ein ungutes Gefühl. Ein Blick auf mehr als 150 Jahre Börsengeschichte zeigt jedoch, dass die Wahrscheinlichkeit weiterer Kursgewinne nach mehreren guten Jahren erstaunlich stabil bleibt.
Einhörner gibt es nicht nur im Märchen. In der Start-up-Welt heißen so private Unternehmen, die mindestens eine Milliarde US-Dollar wert sind. Und davon gibt es inzwischen ziemlich viele. Wo die meisten zu Hause sind, lesen Sie hier.
Kennen Sie das Gefühl am Morgen nach einer guten Feier? Der Abend war großartig. Die Musik stimmte, die Stimmung auch. Nur der Kopf erinnert sich am nächsten Tag anders daran.
Die apoBank bleibt bei europäischen Aktien zurückhaltend positioniert. Chancen sieht sie vor allem in der gezielten Auswahl einzelner Unternehmen, nicht in einem pauschal positiven Urteil über die Region, so Edith Theile, Senior Portfoliomanagerin der apoBank:
Merck KGaA hat am 19. Oktober 2026 eine Vereinbarung zur Übernahme von Silence Therapeutics bekannt gegeben. Der Kaufpreis von 20 US-Dollar je ADS entspricht laut Merck einem Eigenkapitalwert von rund 1,3 Mrd. US-Dollar.
Das Gelb der AuM-Investmentampel wird kräftiger, was auf eine scheinbare Stimmungsaufhellung hindeutet. Der Blick auf die 30 beobachteten Märkten offenbart jedoch ein diffuses Stimmungsbild.
Den Zahlen nach leuchtet die AuM-Investmentampel zwar etwas heller, dennoch prägt überwiegend Zurückhaltung die Stimmung an den 30 beobachteten Märkten.
Das Gelb der AuM-Investmentampel ist sehr blass, die Stimmung über alle Märkte trübt sich ein, es gibt aber Lichtblicke.
Bis 2015 machten die zehn größten Werte im S&P 500 rund 21 Prozent des Index aus, heute sind es laut Axel Gauß, Vorstand von LeanVal Asset Management, knapp 39 Prozent. Für aktive Manager, die über Einzeltitelauswahl ein Alpha erzielen wollen, ist das eine schwierige Ausgangslage:
Die Stimmung über alle Märkte hinweg bleibt verhalten, Lichtblicke gibt es kaum.
Seit den letzten US-Wahlen stand der Gesundheitssektor unter Stress: Zölle, Preisdruck, Eingriffe in Forschung und Behörden sowie neue Regulierungen. Trotzdem erleben Healthcare-Aktien seit einiger Zeit wieder Rückenwind.
Der September zeigt mal wieder sein Gesicht als schlechter Börsenmonat. Die Anleger sind angesichts möglicher weiterer Zinserhöhungen, einem nach wie vor hohen Ölpreis und weiterhin hohen Inflationsraten verunsichert.
Trotz erster Zinserhöhungen seit rund drei Jahren, gestiegener Anleiherenditen und geopolitischer Risiken zeigen sich die Aktienmärkte bislang bemerkenswert widerstandsfähig. Im aktuellen DJE-Marktausblick sprechen Stefan Breintner, Leiter Research und Portfoliomanagement bei der DJE Kapital AG, und Finanzjournalist Markus Koch über die Frage, warum vor allem die Unternehmensgewinne den Märkten weiterhin Halt geben – und welche Risiken Anleger jetzt im Blick behalten sollten.