Die Lage rund um Iran blieb auch im August der wichtigste geopolitische Einflussfaktor für die Kapitalmärkte. Zu Beginn des Monats stützten Hoffnungen auf Fortschritte in den Gesprächen zwischen den USA und Iran sowie zeitweise nachgebende Ölpreise die Stimmung an den Märkten.
Neue Spielregeln der Fed – steigende Renditen fordern die Märkte
Die Lage rund um Iran blieb im Juli der zentrale geopolitische Einflussfaktor für die Kapitalmärkte, verzeichnete im Monatsverlauf jedoch mehrere Richtungswechsel.
Der Iran-Konflikt entspannte sich im Monatsverlauf, weil die diplomatischen Signale konkreter wurden.
Nach einer Phase deutlicher Verunsicherung kehrte im Mai an den Kapitalmärkten spürbar Zuversicht zurück. Auslöser war vor allem die diplomatische Annäherung im Nahen Osten und der erkennbare Weg hin zu einem Waffenstillstand zwischen den USA, Israel und dem Iran.
Der April stand im Zeichen des Iran-Konflikts: Ölpreise, Inflationssorgen und steigende Renditen sorgten für Nervosität, während die Aktienmärkte trotz Eskalationsängsten robust blieben.
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Der März war geprägt durch enorme geopolitische Spannungen aufgrund des Konflikts zwischen USA/Israel und Iran.
Im Februar stiegen vor allem die Aktienmärkte Deutschlands und Europas sowie die Mehrzahl der asiatischen Aktienmärkte, während der japanische Leitindex ein Allzeithoch erreichte.
Die globalen Aktienmärkte starteten schwach in den Dezember. Belastende Industriedaten aus den USA, steigende Renditen am Anleihemarkt sowie deutliche Rückgänge im Kryptosektor sorgten zunächst für Risikoabbau und Zurückhaltung.