Das geplante Altersvorsorgedepot eröffnet Fondsanbietern neue Chancen. Im Interview erläutert BVI-Hauptgeschäftsführer Thomas Richter, warum er langfristig Milliarden vom Sparbuch an den Kapitalmarkt wandern sieht und weshalb Versicherer dennoch nicht abgeschrieben sind
Eine verständliche Einordnung der wichtigsten Entwicklungen im Bereich Cybersecurity.
Die maßgeblichen Faktoren, welche die Renditen von US-Staatsanleihen stützen, werden sich voraussichtlich in naher Zukunft nicht abschwächen. Von Eric Winograd| Director — Developed Market Economic Research and Chief US Economist
Europe is undergoing its most significant economic policy shift since the creation of the euro.
Positive Impulse aus dem Gesundheitssektor unterstützten in den letzten Monaten die Wertentwicklung des apo Medical Opportunities. Was trieb die Entwicklung an? Wie ist der Fonds aktuell positioniert? Und wo sieht das Management weitere Chancen?
Um die Börse machen viele Deutsche einen großen Bogen. Doch der Staat will die Altersvorsorge neu aufstellen und lockt mit Zulagen für ein Depot. Auch die Deutsche Bank bereitet sich vor.
Bereits Ende September hat die Solarstromproduktion in Deutschland den Vorjahreswert übertroffen. Welche Faktoren zu diesem Rekord geführt haben.
Der Boom um Künstliche Intelligenz und Rüstung treibt die Zahl der Milliarden-Start-ups in Deutschland auf einen Höchststand. Doch viele zieht es zum Börsengang ins Ausland. Ein Ziel liegt vorn.
Europas Abhängigkeit von Energie aus dem Ausland soll nach der Ansicht von Führungskräften sinken. Sieht die Bevölkerung das genauso?
Fonds-Empfehlungen von Profis
Faktor-Investing beschreibt den Ansatz, systematisch in Wertpapiere zu investieren, die bestimmte Eigenschaften oder Merkmale – sogenannte Faktoren – aufweisen. Bekannte Faktoren sind beispielsweise Size, also die Unternehmensgröße nach Börsenwert, oder Value, also die Bewertung von Unternehmen, gemessen etwa am Kurs-Gewinn-Verhältnis.
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Auch bei der aktuellen Neuberechnung der FondsNote im September geriet einiges in Bewegung. Bei 346 Fonds gab es Veränderungen. Neben namhaften Aufsteigern gab es auch Prominente unter den Absteigern sowie spannende Neulinge, die sich erstmals dem Rating unterzogen wurden.
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Charles Gélinet, Co-Portfolio Manager des Emerging Market Debt Stars Fund von J. Stern & Co., erklärt, warum Hartwährungs-Unternehmensanleihen aus den Emerging Markets langfristig höhere Renditen erzielen, die Fundamentaldaten vieler Emittenten besser sind als in den USA und wie er Qualitätsunternehmen identifiziert
Der langjährige Berenberg-Gesellschafter Dr. Hans-Walter Peters übernimmt weitere fünf Prozent an der Hamburger Privatbank. Damit steigt sein gemeinsam mit der PetRie Beteiligungsgesellschaft gehaltener Anteil auf 26,41 Prozent.
Bei Mischfonds haben Anleger im August kräftig umgeschichtet. Nach den Zahlen der Fund-Flow-Statistik von Mountain-View Data flossen in der Kategorie per saldo rund 3,3 Milliarden in die Fonds. Das positive Ergebnis täuscht allerdings darüber hinweg, dass die Mehrheit der Fonds Abflüsse verzeichnete: 1.715 Mischfonds mussten im August Mittel abgeben, nur 1.442 verbuchten Zuflüsse. Bei 314 Fonds wurde kein relevanter Zu- oder Abfluss ausgewiesen.
Studien von renommierten Autoren
Pablo Hess und Michael Günther von Tungsten TRYCON werten mittels KI täglich mehrere Hundert Handelssignale auf Basis von Millionen Datenpunkten aus. Für TiAM FundResearch ordnen sie angesichts der Frage, ob die hohen Bewertungen der AI-Big Techs gerechtfertigt sind, unterschiedliche Typen von KI-Investments ein.
Die Kurse der US-Aktienindizes haben sich zuletzt stark entwickelt. Das heißt jedoch nicht, dass US-Unternehmen jetzt grundsätzlich besonders teuer sind. Im Gegenteil: Jenseits der Hyperscaler, die die Rally angetrieben haben, sind etliche große Konzerne sogar eher günstig bewertet.*
1,4 Billionen US-Dollar zahlt der US-Staat mittlerweile jährlich an Zinsen für seine Schulden, mehr als für den gesamten US-Verteidigungsetat (1,15 Billionen USD).
Die Erwartungshaltung der Marktteilnehmer an die Berichtssaison der europäischen Unternehmen zum 2. Quartal 2026 war angesichts des äußerst moderaten Wirtschaftswachstums in Europa von Vorsicht geprägt.
Das zweite Quartal brachte einen weiteren Schock für die Weltwirtschaft: Der Rohölpreis näherte sich der 120-Dollar-Marke pro Barrel, nachdem der Iran-Krieg die Straße von Hormus gesperrt hatte.
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Sieben Prozent Wirtschaftswachstum, sinkende Inflation und langfristig höhere Zinsen: ARK-Invest-Chefin Cathie Wood erwartet eine technologische Revolution, die bisherige ökonomische Gesetzmäßigkeiten auf den Kopf stellen könnte. Für Anleger hat sie eine klare Botschaft: Das klassische 60/40-Portfolio könnte ausgedient haben.
Künstliche Intelligenz hat die Debatte im Asset Management für sich entschieden, und die Umfragedaten zeigen eine Branche im Aufbruch.
Aberdeen Investments baut seine ETF-Geschäft in Großbritannien und Europa aus. Mit Caroline Hertrich übernimmt eine erfahrene ETF- und Indexexpertin die neu geschaffene Position als Leiterin der ETF-Strategie für UK und EMEA. Vorbild ist das stark gewachsene US-Geschäft.
Drei Titel verlassen unseren Frankfurter UCITS-ETF – Modern Value in diesem Quartal, drei neue kommen hinzu. Der spannendste Fall ist dabei kein Abschied aus Schwäche, sondern einer aus Stärke: Computacenter.
UBER hat sich von der Taxi-App zur globalen Plattform für Mobilität und Lieferdienste entwickelt. Trotz eines Kursrückgangs von 30 Prozent wächst das Geschäft weiter zweistellig – und die Bewertung könnte wieder interessant werden.
Trotz erster Zinserhöhungen seit rund drei Jahren, gestiegener Anleiherenditen und geopolitischer Risiken zeigen sich die Aktienmärkte bislang bemerkenswert widerstandsfähig. Im aktuellen DJE-Marktausblick sprechen Stefan Breintner, Leiter Research und Portfoliomanagement bei der DJE Kapital AG, und Finanzjournalist Markus Koch über die Frage, warum vor allem die Unternehmensgewinne den Märkten weiterhin Halt geben – und welche Risiken Anleger jetzt im Blick behalten sollten.
David Forgash, Leiter des Leveraged-Finance-Geschäfts bei Pimco, spricht exklusiv mit TiAM FundResearch in seinem ersten Deutschland-Interview über attraktive Anleiherenditen, Refinanzierungsrisiken und die Frage, ob der KI-Boom eine Blase ist.
Anleihen waren diesen Sommer alles andere als langweilig. Angesichts steigender US-Treasury-Renditen, immer höherer Staatsschulden, der recht ausgeprägten Inflation und massiver KI-Investitionen fragen sich manche Investoren, ob die jüngste Volatilität ein Signal für eine mögliche Krise oder der Beginn einer Phase mit strukturell höheren Zinsen ist.
M&G Real Estate hat im Auftrag des 5,4 Milliarden Euro schweren M&G European Property Fund ein Wohnungsbauprojekt (Private Rented Sector, PRS) in Berlin für 56 Millionen Euro erworben.
Tikehau Capital, der globale alternative Asset Manager, hat gemeinsam mit dem Wohnimmobilienunternehmen Forte ein Portfolio aus fünf Wohnimmobilien in erstklassigen Lagen in Frankfurt am Main (2 Objekte), Düsseldorf, Köln und Bonn von MEAG, dem Vermögensverwalter der Munich Re, erworben.
Die Bauzinsen für zehnjährige Immobilienkredite haben die Marke von vier Prozent deutlich überschritten. Ursache sind vor allem gestiegene Renditen am Anleihemarkt. Für die weitere Entwicklung bis Jahresende sind die Einschätzungen der Banken uneinheitlich.
Die Konzentration an den US-Aktienmärkten bleibt hoch – sie verlagert sich jedoch zunehmend von den „Magnificent Seven“ hin zu Halbleiterwerten. John Fogarty, Co-Chief Investment Officer—US Growth Equities, zeigt, warum die jüngste Neuzusammensetzung des Russell 1000 Growth für passive Anleger mehr verändert hat, als es auf den ersten Blick scheint – und welche Risiken daraus entstehen können.
Die unentschlossene Stimmung über alle Märkte hinweg besteht, doch einige Verschiebungen zeigen einen leichten Aufwärtstrend.
Fonds-Research und Marktanalysen, Vermögensverwalter-Interviews, Inside-Storys aus der Branche, MiFID, 34f, u.v.m. Bleiben Sie mit unserem Newsletter auf dem Laufenden.