Konsolidierung im europäischen Verteidigungssektor stellt nach der außergewöhnlichen Neubewertungsphase eine kaufenswerte Pause in einem mehrjährigen Aufwärtszyklus dar
Die Hoffnung auf eine diplomatische Lösung im Nahen Osten ließ die Risikoprämien an den Märkten deutlich sinken.
Die Erwartungen an die Geldpolitik haben sich innerhalb weniger Monate deutlich gewandelt. Anfang 2026 gingen Anleger noch davon aus, dass die großen Zentralbanken ihre Leitzinsen im Jahresverlauf spürbar senken würden.
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Dem südkoreanischen Aktienmarkt haben positive Entwicklungen selten gefehlt. Was ihm jedoch fehlte, war die beständige Überzeugung der Anleger.
"Der Markt befindet sich aus unserer Sicht nicht in einer Krise, sondern in einer Übergangsphase. Wer diese Realität ignoriert, riskiert Fehlentscheidungen. Wer sie annimmt, kann sich auf das Wesentliche konzentrieren: widerstandsfähigere und zukunftsfeste Portfolios aufbauen."
Südkorea ist wieder auf dem Radar der Anleger – aber wird die Rallye von Dauer sein? Dina Ting von Franklin Templeton ETFs beleuchtet, was den Aufschwung antreibt und ob die lang erwartete Neubewertung Bestand haben kann.
Trotz sechs Wochen voller Spannungen haben sich die Märkte bisher gut behauptet. Eine Solidität, die vor allem auf den (optimistischen) Aussichten für das Gewinnwachstum beruht.
China positioniert sich international als berechenbarer Gegenpol zur US-Politik und verlagert im Taiwan-Konflikt den Schwerpunkt.
Phasen ruhiger Märkte verdecken häufig Schwächen, die erst unter Stress sichtbar werden. Marktverwerfungen legen strukturelle Fragilität in der Portfoliokonstruktion und Governance offen, insbesondere wenn Allokationen auf der Annahme beruhen, dass Liquidität jederzeit verfügbar ist.