Künstliche Intelligenz treibt die Aktienmärkte an. Doch je mehr Branchen vom KI-Boom erfasst werden, desto schwieriger wird es, Risiken wirksam zu streuen.
Die Ausverkäufe an den europäischen Anleihemärkten in der vergangenen Woche wecken herbe Erinnerungen an die Staatsschuldenkrise von 2011 und den Inflationsschock von 2022.
Starke Entwicklung: Europas Nebenwerte haben 2026 bislang rund 8% zugelegt. Ein Marktkommentar von Birgitte Olsen, Head Entrepreneur Investments, Bellevue Asset Management.
Am vergangenen Wochenende geschah etwas Bemerkenswertes: Dario Amodei, CEO des KI-Unternehmens Anthropic, forderte die Branche auf, die Entwicklung ihrer leistungsfähigsten Modelle kontrollierter voranzutreiben.
In der Andenregion hat ein bemerkenswerter politischer Wandel stattgefunden: In Peru, Kolumbien und Chile setzen die Regierungen nun den Schwerpunkt auf Sicherheit, wirtschaftlichen Pragmatismus und private Investitionen.
Beständige Qualitätsaktien rücken derzeit in den Schatten der Künstlichen Intelligenz.
Während „Asset-Light“-Modelle wie Software und IT-Services über Jahre zu den großen Gewinnern zählten, profitieren aktuell vor allem Bereiche wie Halbleiter, Hardware, Infrastruktur und Energie.
Die Lage hat sich zwar zuletzt beruhigt. Doch es gibt weiter keine Anzeichen für eine Rückkehr zur Normalität. Die geopolitischen Risiken bleiben bestehen.
Ölpreisschock, KI-Boom und ein schwächerer Dollar — Marcus Weyerer, Kapitalmarktexperte ETFs von Franklin Templeton erklärt, warum Südkoreas Chips unverzichtbar sind, China wieder investierbar wird und Brasilien zum stillen Gewinner avanciert. Von Marcus Weyerer, Director ETF Investment Strategy EMEA, Franklin Templeton
Megacaps aus den USA bleiben hinter dem Markt zurück, warum die „Old Economy“ jetzt mit einer Outperformance durchstarten könnte.