In der Regel sind es Volkswirte, die in Marktausblicken ihre Sicht der wirtschaftlichen Entwicklung bestimmter Regionen darstellen.
Das Strategie-Team von DJE beobachtet und bewertet die Märkte laufend anhand der hauseigenen FMM-Methode nach fundamentalen, monetären und markttechnischen Kriterien.
Wie können Anleger Fakten von Modeerscheinungen unterscheiden, wenn die Märkte von ständig wechselnden Narrativen und unberechenbaren Nachrichten geprägt sind?
Die US-Außenpolitik wurde im ersten Quartal zur Schlüsselvariable für die Finanzmärkte. Mit der Ausweitung des Nahost-Konflikts könnten Ölpreisschocks stagflationär wirken, aber es ist noch zu früh, um das Ausmaß abzuschätzen.
Zwischen geopolitischer Unsicherheit und vorsichtiger Markterholung: Stefan Breintner und Markus Koch analysieren die Folgen des Irankriegs und ordnen ein, welche Risiken und Themen die Kapitalmärkte jetzt bestimmen.
Nach der Waffenruhe zwischen den Kriegsparteien USA/Israel und Iran hat sich das Chance-Risiko-Profil kurzfristig verbessert. Mit Blick auf die kommenden Monate dürfte die geopolitische Unsicherheit jedoch bestehen bleiben.
Widersprüchliche Signale darüber, wie der Krieg im Iran enden könnte, haben zu heftigen Schwankungen der Wertpapierpreise geführt. Vor diesem Hintergrund haben wir uns dazu entschlossen, die Gewichtung in Schwellenländern und zyklischen Sektoren zu reduzieren.
Nach dem positiven Jahresstart setzte sich die Aufwärtsbewegung auch im Februar fort. Während der weltweite Aktienmarkt eine leichte Aufwärtsbewegung zeigte, entwickelten sich der deutsche und der europäische Markt dynamischer, wobei Japan die stärkste Monatsentwicklung verzeichnete.
This year will be defined by dispersion across geographies, sectors, technologies, and asset classes.
Die Sorgen über die wirtschaftlichen Auswirkungen von KI hat zu Veränderungen der Renditemuster an den weltweiten Aktienmärkten geführt.
Löst der Krieg im Nahen Osten einen Börsencrash aus? Nicht unbedingt, sagt Antecedo-Gründer Kay-Peter Tönnes. Auch ein Blick in die Statistik helfe nicht weiter. Nur aktives Risikomanagement.