Hier finden sich Beiträge von externen Experten, die das Marktgeschehen kommentieren.
Marktwerte sind weltweit zunehmend überdehnt, während starke Wachstumserwartungen auf erhöhte Preise und steigende geopolitische Risiken treffen.
Auch wenn noch unklar ist, wie lange der Konflikt im Iran oder die Störungen in der Straße von Hormus andauern werden, steht eines bereits fest: Eine größere Energieautarkie wird zu einer strategischen Notwendigkeit.
FDA-Chef tritt zurück: Neue Dynamik bei der mächtigen US-Arzneimittelbehörde könnte Biotech zusätzlichen Rückenwind geben
Wie wir im vergangenen Monat dargelegt haben, stellt der Konflikt, in dessen Zentrum Iran steht, einen außergewöhnlich negativen Angebotsschock dar, mit gravierenden Folgen für einige Schwellenländer.
Großbritannien bleibt an den Kapitalmärkten unbeliebt. Genau darin sehen wir eine Chance. Denn in London notieren zahlreiche globale Qualitätsunternehmen mit soliden Bilanzen, hohen Cashflows und deutlichen Bewertungsabschlägen. In einem Umfeld wachsender Unsicherheit wird aktives Stockpicking wieder wichtiger.
Das wertvollste börsennotierte Unternehmen der Welt hat Quartalszahlen veröffentlicht. Dazu teilt Saliou Willi Amann, Senior Portfolio Manager der apoBank mit:
Der globale Energiebedarf befindet sich in einem strukturellen Aufwärtstrend. Anders als in früheren Zyklen wird dieser Anstieg jedoch nicht primär durch Wirtschaftswachstum oder Industrialisierung getrieben, sondern durch Veränderungen in der Art und Weise, wie Energie erzeugt und genutzt wird.
Trotz hoher Ölpreise und geopolitischer Spannungen notieren die Aktienmärkte vielerorts nahe Höchstständen – mit zehn Thesen zur aktuellen Aktienmarktstruktur ordnet Dr. Stefan Schüder, CFA, Senior Specialist Economics bei der apoBank, die zentralen Treiber, Risiken und Spannungsfelder ein.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA entscheidet über Milliardenbewertungen, Kapitalströme und letztlich darüber, wie schnell neue Medikamente Patienten erreichen.
Die Europäische Union (EU) wünscht sich eine perfekte Körperschaft: „Europe Incorporated“. In Form eines solchen Organismus wäre der europäische Binnenmarkt stark, wendig und bestens aufgestellt, um sich in einem dynamischen Umfeld zu behaupten, so Alexis Bienvenu, Fondsmanager bei LFDE