Hier finden sich Beiträge von externen Experten, die das Marktgeschehen kommentieren.
Großbritannien bleibt an den Kapitalmärkten unbeliebt. Genau darin sehen wir eine Chance. Denn in London notieren zahlreiche globale Qualitätsunternehmen mit soliden Bilanzen, hohen Cashflows und deutlichen Bewertungsabschlägen. In einem Umfeld wachsender Unsicherheit wird aktives Stockpicking wieder wichtiger.
Das wertvollste börsennotierte Unternehmen der Welt hat Quartalszahlen veröffentlicht. Dazu teilt Saliou Willi Amann, Senior Portfolio Manager der apoBank mit:
Der globale Energiebedarf befindet sich in einem strukturellen Aufwärtstrend. Anders als in früheren Zyklen wird dieser Anstieg jedoch nicht primär durch Wirtschaftswachstum oder Industrialisierung getrieben, sondern durch Veränderungen in der Art und Weise, wie Energie erzeugt und genutzt wird.
Trotz hoher Ölpreise und geopolitischer Spannungen notieren die Aktienmärkte vielerorts nahe Höchstständen – mit zehn Thesen zur aktuellen Aktienmarktstruktur ordnet Dr. Stefan Schüder, CFA, Senior Specialist Economics bei der apoBank, die zentralen Treiber, Risiken und Spannungsfelder ein.
Die US-Arzneimittelbehörde FDA entscheidet über Milliardenbewertungen, Kapitalströme und letztlich darüber, wie schnell neue Medikamente Patienten erreichen.
Die Europäische Union (EU) wünscht sich eine perfekte Körperschaft: „Europe Incorporated“. In Form eines solchen Organismus wäre der europäische Binnenmarkt stark, wendig und bestens aufgestellt, um sich in einem dynamischen Umfeld zu behaupten, so Alexis Bienvenu, Fondsmanager bei LFDE
Die Personalie Jerome Powell macht in diesen Tagen vor allem eines sichtbar: Die Unabhängigkeit der US-Notenbank Federal Reserve (Fed) gerät zunehmend zum politischen und damit zum Marktrisiko. Dr. Björn Ohl, Ökonom der apoBank, teilt dazu mit:
Die vor zehn Jahren festgelegten UNO-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) stehen heute vielerorts auf der politischen Agenda und in Anlagekonzepten. Wie man diese Ziele als Anleger berücksichtigen kann, erläutert Julie Gossen, Responsible Investment Specialist bei DPAM:
Die internationalen Aktienmärkte haben sich in den vergangenen Wochen spürbar erholt – teils bis auf Niveaus vor den jüngsten geopolitischen Verwerfungen. Gleichzeitig hat sich das Bewertungsniveau abgekühlt, während die laufende Berichtssaison insbesondere in den USA robuste Fundamentaldaten liefert. Clemens Berendt, Lead Portfoliomanager der apoBank, teilt dazu mit:
Die jüngsten KI-Fortschritte lassen vermuten, dass wir erst am Anfang stehen. Das endgültige Potenzial ist offenbar noch größer als bislang angenommen, urteilt Humberto Nardiello, Fondsmanager bei DPAM. Er identifiziert sieben maßgebliche Entwicklungen: