Die US-Wirtschaft befindet sich in einer Übergangsphase: Während die Gesamtnachfrage abkühlt und die Federal Reserve eine hawkische Haltung einnimmt, zeigen Small- und Mid-Cap-Aktien eine bemerkenswerte Fundamentalstärke.
Der seit Februar wieder aufgeflammte Konflikt zwischen den USA und Iran hat die Straße von Hormuz phasenweise nahezu lahmgelegt: Zeitweise passierten nur noch einzelne Tanker die Meerenge, an manchen Tagen wurde gar kein Verkehr mehr registriert.
Großereignisse wie Olympische Spiele oder Fußball-Weltmeisterschaften werden regelmäßig mit hohen Erwartungen verbunden: zusätzliche Touristen, steigende Umsätze, neue Arbeitsplätze und positive Konjunkturimpulse.
Die globale Konjunktur bewegt sich in einem Spannungsfeld aus geopolitischen Risiken, hohen Energiepreisen, geldpolitischer Unsicherheit und strukturellem Rückenwind durch künstliche Intelligenz.
US-Wirtschaft widerstandsfähiger als erwartet – Trotz eines angespannten geopolitischen Umfelds und anhaltender Sorgen im Zusammenhang mit dem Nahostkonflikt bleibt das globale Wirtschaftsszenario insgesamt robust.
In den vergangenen zehn Jahren betrug das durchschnittliche BIP-Wachstum Chinas 5,5 % pro Jahr. In den USA waren es mit 2,4 % weniger als die Hälfte.
Die Inflation schmälert die Kaufkraft vieler US-Haushalte. Welche Szenarien nun für die US-Wirtschaft wahrscheinlich sind und wie diese die Entscheidung der Fed beeinflussen könnten.
Das Ausmaß und die Dauer des Ölpreisschocks sind Schlüsselvariablen bei der Bestimmung der endgültigen Auswirkungen.
Die von den Vereinigten Staaten und Israel gegen das iranische Regime gestartete Operation „Epic Fury” hat die Karten auf den Finanzmärkten neu gemischt.
Kolumbiens Wirtschaft erscheint auf den ersten Blick stabil: Eine harte Landung wurde vermieden, der Peso ist gestärkt und der Konsum bleibt robust.