Technologische Stärke und Finanzierungsdisziplin werden bestimmen, wer im KI-Wettlauf an der Spitze bleibt.
Three years ago, artificial intelligence was a topic of mere curiosity, but today is the subject of capital allocation.
Warum bei KI nicht mehr nur die Rechenleistung, sondern das Kapital zählt.
Wenn man ChatGPT fragt, ob Kündigungen bei den großen Technologiekonzernen die Vorboten des Schicksals aller sind, erhält man eine diffuse Antwort: Noch nicht. Aber es gibt eindeutige Warnsignale.
Taiwan zählt zu den größten Profiteuren des weltweiten Booms rund um künstliche Intelligenz (KI). Gleichzeitig machen die jüngsten Entwicklungen im Nahen Osten deutlich, wie abhängig die Insel von stabilen Energie- und Handelsströmen bleibt.
Künstliche Intelligenz ist in der Schweizer Wirtschaft angekommen. Von einer flächendeckenden Transformation kann jedoch noch keine Rede sein. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Unternehmensbefragung von UBS und dem Marktforschungsinstitut Intervista. Demnach nutzen bereits sechs von zehn Schweizer Unternehmen KI, meist allerdings nur in einzelnen Anwendungsbereichen.
Künstliche Intelligenz (KI) ist kein Zukunftsthema mehr; sie schreibt die Regeln der Unternehmenssoftware-Branche derzeit rasant neu.
Künstliche Intelligenz (KI) bleibt eines der wichtigsten strukturellen Anlagethemen der kommenden Jahre. Zu dieser Erkenntnis kommt Christophe Braun, Equity Investment Director bei Capital Group.
Es ist eine der großen Fragen zum Thema Künstliche Intelligenz: Wird sie uns Produktivitätsgewinne ermöglichen, die groß genug sind, um Wachstumsdämpfer wie eine schrumpfende Erwerbsbevölkerung auszugleichen?
Bei der weiteren Entwicklung der Künstlichen Intelligenz spricht laut Christophe Braun, Equity Investment Director bei Capital Group, vieles für ein Szenario zwischen einem ausgewogenen Pfad und einem möglichen KI-Superzyklus.