Künstliche Intelligenz (KI) ist kein Zukunftsthema mehr; sie schreibt die Regeln der Unternehmenssoftware-Branche derzeit rasant neu.
Künstliche Intelligenz (KI) bleibt eines der wichtigsten strukturellen Anlagethemen der kommenden Jahre. Zu dieser Erkenntnis kommt Christophe Braun, Equity Investment Director bei Capital Group.
Es ist eine der großen Fragen zum Thema Künstliche Intelligenz: Wird sie uns Produktivitätsgewinne ermöglichen, die groß genug sind, um Wachstumsdämpfer wie eine schrumpfende Erwerbsbevölkerung auszugleichen?
Bei der weiteren Entwicklung der Künstlichen Intelligenz spricht laut Christophe Braun, Equity Investment Director bei Capital Group, vieles für ein Szenario zwischen einem ausgewogenen Pfad und einem möglichen KI-Superzyklus.
Künstliche Intelligenz (KI) ist derzeit in aller Munde (insbesondere Agentic Artificial Intelligence). Nachdem OpenAI mit ChatGPT das Feld der KI-Anbieter lange dominiert hat, dreht der Trend aktuell zugunsten von Gemini (Google) und Claude (Anthropic).
Family Offices waren traditionell zögerliche Anwender neuer Technologien und bevorzugten langfristiges Urteilsvermögen gegenüber schneller Innovation. Das ändert sich nun. Künstliche Intelligenz (KI) rückt in den Mittelpunkt der Strategien:
Der Zugang zu sauberem Wasser kann ein entscheidender Faktor dafür sein, wer das KI-Rennen gewinnt oder verliert.
Die KI sendet falsche oder keine Signale. Das Fondsmanagement handelt entsprechend. Die Risikomanager wissen von nichts. Wie oft das mittlerweile passiert, ist nicht bekannt. Klar ist aber: Die Grauzone für KI-Fehler im Risikomanagement ist größer als die meisten ahnen.
Die Entwicklung Künstlicher Intelligenz macht schnelle Fortschritte. Die Modelle werden besser, die Kosten für die Rechenleistung sinken, und Unternehmen berichten über erste greifbare Effizienzsteigerungen.
„KI treibt den Strombedarf in ungeahnte Höhen – während geopolitische Spannungen und Wahlen die Energiepolitik unter Druck setzen. Warum 2026 zum Wendepunkt für Versorgungssicherheit und Preise wird.“