Nach einer langen Phase der Underperformance haben Schwellenländeraktien seit Anfang 2025 hohe Erträge erzielt. Diese Dynamik setzte sich bis Juli 2026 fort. Die Erträge wurden durch wenige große Unternehmen in Taiwan und Südkorea generiert, die im Zentrum der KI-Lieferkette stehen.
Arbeiten mit künstliche Intelligenz Intelligenz wird zum Normalfall werden. Microsoft hat in einer globalen Studie untersucht, in welchen Ländern es das schon ist. Die Top Ten haben einige Überraschungen parat.
Der SW Multi Asset AI Flagship Fund wurde in den PLEXUS AI-Outperformance Index aufgenommen, und die August-Ausgabe des PLEXUS AI Newsletter stellt die Strategie ihren Leserinnen und Lesern vor.
Angelo Calvello hat bei Institutional Investor einen Essay veröffentlicht, der damit beginnt, dass er eine eigene frühere Aussage revidiert.
Die wirtschaftlichen Gewinne der KI werfen drängende Fragen zu Eigentum, Ungleichheit und Unternehmensmacht auf.
Pablo Hess und Michael Günther von Tungsten TRYCON werten mittels KI täglich mehrere Hundert Handelssignale auf Basis von Millionen Datenpunkten aus. Für TiAM FundResearch ordnen sie angesichts der Frage, ob die hohen Bewertungen der AI-Big Techs gerechtfertigt sind, unterschiedliche Typen von KI-Investments ein.
Das Modell wird zur Massenware. Das System wird zum Wettbewerbsvorteil. Da Modelle zunehmend austauschbar werden, verlagert sich der nachhaltige Wert auf die Infrastruktur, die Arbeitsabläufe, die Unternehmensführung und den firmeneigenen Kontext, die aus Informationen verlässliche Ergebnisse machen.
Der KI-getriebene Halbleiterboom in Südkorea schafft einen erheblichen Wirtschaftsboom, doch die daraus entstehenden Gewinner verteilen sich ungleich auf Unternehmen, Branchen und private Haushalte.
Zwischen der Euphorie über KI-getriebenes Wachstum und der Sorge vor scharfen Marktkorrekturen erleben die Kapitalmärkte derzeit einen Spannungsbogen, der viele Anleger verunsichert.
Warum zirkuläre KI-Finanzierung rationale Kapitalbildung ist, kein Warnsignal