Während monatelang Konsens bestanden habe über eine bevorstehende Rezession in den USA und Europa, sieht Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management, nun widersprüchliche Signale.
Gemessen an der Kursentwicklung hatte es der Biotechsektor in den letzten zwei Jahren nicht leicht. Die Biotechindizes konnten mit dem Gesamtmarkt nicht mithalten. Jetzt scheint sich das Blatt zu wenden. Die Kurse stabilisieren sich zunehmend und ein Comeback scheint möglich. - Von Dr. Lukas Leu, Portfoliomanager des Bellevue Biotech Fonds
„Hier wedelt der Schwanz mit dem Hund“, beschreibt Axel Botte, Marktstratege bei Ostrum Asset Management, in seinem aktuellen „MyStratWeekly“ den Befund, dass mittlerweile kurzfristige Optionen, die in großem Stil von institutionellen Investoren eingegangen werden, die Entwicklung der zugrunde liegenden Indizes diktieren.
Auf eine ungewöhnliche Divergenz zwischen dem Sentiment und der wirtschaftlichen Realität verweist Axel Botte, Marktstratege beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management, in seinem aktuellen „MyStratWeekly“.
Die gesetzliche Rente steht vor erheblichen Herausforderungen und die Menschen in Deutschland sind sich der misslichen Lage offensichtlich bewusst.
Die vorherrschenden Themen für Anleger während des dritten Quartals waren wiederum die persistent hohen Inflationsraten, die damit verbundene, weltweite Straffung der geldpolitischen Zügel, die sich eintrübenden Konjunkturaussichten und nicht zuletzt auch die nicht abebbenden, geopolitischen Spannungen.
Auch mit dem STOXX 600 auf dem niedrigsten Stand seit der Covid-Krise sind noch keine geeigneten Einstiegspunkte erreicht, um sich wieder in deutlichem Umfang in europäischen Aktien zu engagieren.
Die neue Generation von Glukosesensoren und Insulinpumpen leitet einen Qualitätssprung für die Behandlung von Diabetespatienten ein.
Auf zunehmende Spannungen an den Kreditmärkten verweist Axel Botte, Marktstratege beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management, in seinem aktuellen „MyStratWeekly“.
im Lichte der jüngsten Leitzinserhöhung der Fed und der weiteren zu erwartenden Zinsschritte sieht Axel Botte, Marktstratege beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management, die wirtschaftlichen Auswirkungen der geldpolitischen Straffung bei 0,5 Prozentpunkten des US-BIP-Wachstums im Jahr 2023. Aufgrund eines Anstiegs der Arbeitslosenquote auf 4,4 Prozent werde die US-Wirtschaft in nächsten Jahr nur noch um 1,2 Prozent wachsen, gegenüber den im Juni prognostizierten 1,7 Prozent.