Der Goldpreis bleibt auch im Juli unter Druck und fällt zeitweise unter die Marke von 1.700 $/oz. Zum Monatsende kann sich der Goldpreis erholen und zieht auch die Goldminenaktien nach oben. Die angespannte Liquiditätssituation hat sich im Monatsverlauf etwas gelockert.
Mit einem Paukenschlag meldeten sich die „Bullen“ (Markt-Optimisten) im Berichtsmonat zurück. Nahezu alle Aktienmärkte zeigten im Juli schöne Gewinne.
Adipositas (Fettleibigkeit) ist weltweit auf dem Vormarsch und wortwörtlich eine Last nicht nur für Betroffene. Auch die Gesundheits- und Sozialsysteme von Volkswirtschaften belastet diese Erkrankung.
Die Weltwirtschaft scheint auf eine Rezession zuzusteuern, schreibt Jeremy Lawson, Chief Economist, abrdn Research Institute, in einem aktuellen Marktkommentar.
Weltweite Ölpreise fielen letzte Woche auf den niedrigsten Stand seit Februar, was auf die trüben Nachfrageaussichten, die drohende Schuldenkrise in den Schwellenländern und die schrumpfende Produktionstätigkeit in China zurückzuführen ist.
Wird das 2. Halbjahr an den Aktienmärkten ein Spiegelbild des ersten? Für Ibrahima Kobar, den CIO des französischen Vermögensverwalters Ostrum AM, scheint trotz einiger Risiken das schlimmste überstanden.
Das vorherrschende Anlage-Narrativ des ersten Quartals hat sich im 2. Quartal nicht nur fortgesetzt, sondern verstärkt: Die Anleger sahen sich mit der Aussicht auf eine höhere Inflation und ein langsameres Wirtschaftswachstum konfrontiert.
Ein labiles Gleichgewicht an den Märkten diagnostiziert Axel Botte, Marktstratege beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management, in seinem letzten „MyStratWeekly“ vor der Sommerpause. Eine extreme Short-Positionierung bei risikobehafteten Vermögenswerten dürfte beim geringsten Anzeichen einer geldpolitischen Lockerung ins Gegenteil umschlagen.
Q&A mit Peter Lechner, Bond-Experte bei DJE und Co-Fondsmanager u. a. für den DJE – Short Term Bond.