Gareth Gettinby, Investmentmanager bei Kames Capital, kommentiert die wichtigsten Ergebnisse rund um den Brexit, die das Pfund Sterling erheblich bewegen könnten.
Ein Kommentar von von Oliver Blackbourn, Fonds Manager im Multi-Asset-Team von Janus Henderson Investors, zu der Entwicklung wichtiger volkswirtschaftlicher Indices in Frankreich und Deutschland.
In den vergangenen Wochen hat sich das Investmentumfeld in den USA drastisch gewandelt. Erstmals seit einer Dekade wurde der Leitzins gesenkt, der Handelskonflikt mit China hat sich intensiviert und die Volatilität ist an die Märkte zurückgekehrt.
Totgeglaubte leben länger. Während Skeptiker das Land der aufgehenden Sonne wegen hoher Schulden und stark alternder Bevölkerung schon abgeschrieben haben, empfehlen Experten jetzt den Einstieg.
Im Rentenbereich waren vergangene Woche vor allem Staatsanleihen als sicherer Hafen gesucht.
„Renditekurven von Anleihen sind eigentlich etwas für „Nerds“, schreibt Matt Eagan, Manager des “Loomis Sayles Bond Fund” und Mitglied des Vorstands der amerikanischen Fondsgesellschaft „Loomis, Sayles & Company“ (einer Tochter von Natixis Investment Managers), in seinem aktuellen Blog.
In den letzten Wochen waren die globalen Finanzmärkte mit Volatilität, Unsicherheit und in einigen Fällen starken Rückgängen konfrontiert, doch die Erholung des Goldsektors scheint gerade erst begonnen zu haben.
Obwohl sich die Weltwirtschaft weiterhin verlangsamt und die Handelsspannungen die Aussichten belasten, glaubt Esty Dwek, Head of Global Strategy bei der Dynamic Solutions Group von Natixis Investment Managers, nach wie vor, dass wir nicht am Rande einer US-amerikanischen oder globalen Rezession stehen.
Afrika ist einige Zeit aus dem Blick der Investoren verschwunden. Zu Recht? Wie es aktuell um den Kontinent steht, welche Fortschritte bei den Regierungs- und Strukturprojekten erreicht werden konnten, beschreibt Malek Bou-Diab, Portfolio Manager des Bellevue BB African Opportunities Fonds in einer umfassenden Bestandsaufnahme.
Ein deutliches Zeichen für das Eintrüben der US-Wirtschaft signalisierte der ISM-Dienstleistungsindex, der mit 53,7 Punkten um 1,7 Punkte im Vergleich zum Vormonat nachgab. Er fiel somit auf den tiefsten Stand seit drei Jahren und folgte damit dem Abwärtstrend des verarbeitenden Gewerbes.