Die führende Rolle der KI hat viele Aktien dazu gebracht, sich in einem anderen Rhythmus zu bewegen. Anleger sollten genau hinhören.
Aktiensektoren entwickeln sich derzeit stark auseinander. Dina Ting untersucht, was sich in den letzten drei Jahren – und in den letzten 20 Jahren – verändert hat und welche Auswirkungen dies für Anleger hat.
Die Glorreichen Sieben gehörten lange Zeit zu den Überfliegern am US-Aktienmarkt – seit Jahresanfang müssen einige der Tech-Riesen jedoch mit erheblichem Gegenwind kämpfen.
Kann sich ein Investment in US-Aktien noch lohnen? François Antomarchi, Fondsmanager Internationale Aktien von DPAM, schätzt die Lage ein:
Konfrontationen, Machtdemonstrationen und laute politische Debatten prägen den Jahresauftakt, doch die Aktienmärkte zeigen sich bislang bemerkenswert robust.
Auch das Börsenjahr 2026 könnte in den USA ein einträgliches werden für Investoren. Kapital ist reichlich vorhanden, die Stimmung ist noch nicht euphorisch und die Wachstumsaussichten sind gut.
Die Welt verändert sich grundlegend – durch zunehmende weltpolitische Konflikte, Handelshemmnisse und eine immer größere Fragmentierung.
Selbst in steigenden Märkten sollten sich Anleger in US-Aktien der Gefahren eines sich schnell verändernden Umfelds bewusst sein.
Der S&P 500 hat fast sein Allzeithoch erreicht. Ist die Dominanz der Magnificent 7 ("Mag 7") Geschichte? Es scheint so. Und dies ist eine gute Entwicklung – weg von der extremen Konzentration, die Bedenken wegen möglicher Portfoliorisiken für Anleger ausgelöst hat.
Hohe Bewertungen und makroökonomische Unsicherheiten könnten die Aktienmärkte vor Herausforderungen stellen, allerdings sehen wir auch positive Trends.