Die Börsen zeigen sich trotz geopolitischer Spannungen und steigender Renditen erstaunlich robust. Harald Fischer, Fondsmanager bei der TOP Vermögen AG, sieht deshalb gute Chancen für eine Fortsetzung der Sommerrally. Gleichzeitig warnt er vor Risiken durch mögliche Yen-Carry-Trades und hält China-Aktien weiterhin für attraktiv. Sportaktien profitieren seiner Einschätzung nach dagegen nur bedingt von Großereignissen wie der Fußball-Weltmeisterschaft.
Trotz geopolitischer Spannungen und steigender Zinsen bleibt Sven Falkenhainer, Trainer des Teams der Plutos Vermögensverwaltung, für die Aktienmärkte optimistisch. Chancen sieht er vor allem bei Energie-, Gold- und Healthcare-Aktien sowie ausgewählten Small Caps. Klassische Mischfonds dürften es dagegen weiterhin schwer haben.
Sven Schieferhöfer von Höng Wealth Managment sieht weiter hohe Volatilität an den Börsen – Chancen bei Frontier Markets und Bitcoin.
Within Private Credit, capital solutions strategies (also known as “Opportunistic Credit”) have emerged as a distinct and increasingly important sub-strategy.
Die Rekordjagd an den Aktienmärkten geht weiter, doch nicht jeder Investor traut der Rallye. Für Gökhan Kula vom ALPS Family Office sind die bevorstehenden Mega-Börsengänge von SpaceX, Anthropic und OpenAI ebenso ein Gradmesser für die Liquidität an den Kapitalmärkten wie die Entwicklung von Inflation, Zinsen und Geopolitik.
Für Vermögenseigner ist die zentrale Frage, wo und wie aktive Strategien am effektivsten sein können.
Die Performance AG sieht trotz geopolitischer Risiken weiteres Aufwärtspotenzial für die Aktienmärkte.
Geopolitische Krisen, Inflationssorgen und volatile Märkte prägen das Börsenjahr 2026. Robert Habatsch von Greiff Capital Management sieht dennoch Chancen – vor allem in Schwellenländern, Uran-Aktien und Gold. Warum klassische Multi-Asset-Portfolios aus seiner Sicht an Grenzen stoßen.
Die Kapitalmärkte stehen auch 2026 vor einem anspruchsvollen Umfeld. Marco Jansen von Oberbanscheidt & Cie rechnet mit anhaltenden Unsicherheiten – sieht aber zugleich gezielte Chancen für Anleger.
Die Kapitalmärkte stehen laut der Bank für Vermögen im Frühjahr 2026 unter dem dominierenden Einfluss geopolitischer Risiken. Insbesondere der Konflikt im Nahen Osten hätte die globalen Finanzmärkte spürbar erschüttert – mit weitreichenden Folgen für Inflation, Wachstum und Anlageentscheidungen.