Ein höllischer Cocktail hat einen Fehlstart an den Aktienmärkten verursacht: Grundsätzlich trübt Omikron die Konjunkturaussichten. Daneben bedroht die Ukraine-Krise die friedliche Koexistenz zwischen West und Ost.
In einem anspruchsvollen Börsenjahr konnte sich der Bellevue Medtech & Services positiv von seiner Benchmark absetzen. Auch für das Jahr 2022 sehen Bellevue-Experten viele Chancen.
Durch das aktuelle Trio Infernale - Ukraine-Konflikt, Omikron und vor allem die Zinswende - ist der Nährboden für Kassandra-Rufer an der Börse gut gedüngt. Und sie kleckern nicht, sie klotzen.
Dass der Anstieg der US-Renditen nicht ungebremst weiter geht begründet Axel Botte, Marktstratege beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management, in seinem aktuellen „MyStratWeekly“.
Die Einschätzung der Inflationsentwicklung ist schwieriger geworden. Manches aber spricht dafür, dass die derzeit hohen Inflationsraten sich in Zukunft abschwächen könnten, findet Jack Janasiewicz, Portfolio Manager and Lead Portfolio Strategist bei Natixis Investment Managers Solutions.
Kaum eine Thematik wird für dieses Jahrhundert vermutlich so prägend sein wie der Klimawandel. Um den Folgen des Klimawandels entgegenzuwirken, suchen Forscher, Politiker und Unternehmen verstärkt nach klimafreundlicheren Alternativen zu den konventionellen Produkten.
Das Jahr 2021 steuert auf sein Ende zu. Eine neue Bundesregierung will die Karten neu mischen, wir haben weiterhin eine Coronapandemie, hohe Inflation, zurückgekehrte Volatilität an den Märkten.
Die Antwort auf die Frage „Wie werden die Zentralbanken auf die Inflation im nächsten Jahr reagieren?“ steht sicherlich weit oben auf der Wunschliste an den Weihnachtsmann.
Eine erhöhte Volatilität an den Anleihemärkten beobachtet Axel Botte, Marktstratege beim französischen Investmenthaus Ostrum Asset Management, im Vorfeld der drei Zentralbanksitzungen.
Benjamin Melman von Edmond de Rothschild Asset Management sieht in der steigenden Inflation die größte Gefahr für die Märkte in 2022. Der Global CIO Asset Management der französischen Fondsgesellschaft ist dennoch überzeugt, dass das neue Jahr interessante Möglichkeiten für Investoren bietet.