In seinem aktuellen MyStratWeekly weist Axel Botte, Marktstratege des französischen Investmenthauses Ostrum Asset Management (einer Tochter von Natixis Investment Managers), auf einige Zusammenhänge hin, die in der sich beschleunigenden Rotation von Investmentstrategien zu beachten seien:
Vor kurzem haben wir an dieser Stelle die potenziellen Auswirkungen eines neuen reflationären Umfelds auf die Bewertungen von Risikoassets erörtert und raten kurzfristig weiterhin zur Vorsicht.
Wann werden sich alternative Antriebe im großen Stil durchsetzen? Und welche Branchen und Unternehmen werden davon profitieren? Diese Fragen werden von Marktteilnehmern viel diskutiert.
Eine Stabilisierung an der Zinsfront sorgte für Beruhigung an den Märkten. Die anhaltende Rotation hin zu Value setzte sich jedoch unvermindert fort.
Das starke Momentum des Jahres 2020 in Bezug auf den Zuspruch und die Performance nachhaltiger Investments wird auch 2021 anhalten.
In seinem aktuellen Marktkommentar sorgt sich Ibrahima Kobar, CIO beim französischen Asset Manager Ostrum, über die Folgen der wirtschafts- und finanzpolitischen Stimuli sowie über steigende Zinsen.
Am 20. Januar 2020 begann die Amtszeit von Joe Biden als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika. Sieben Tage danach war „Klimatag“, so genannt von den Mitarbeitern des neuen Staatsoberhaupts, nachdem dieser eine Reihe von Präsidialdekreten unterzeichnet hatte, um der Energiepolitik von Donald Trump ein Ende zu setzen.
Die Stimmung an den Märkten trübte sich angesichts immer weiter steigender Zinsen deutlich ein und die veröffentlichten Makrozahlen gerieten in den Hintergrund.
Esty Dwek, Head of Global Market Strategy bei Natixis Investment Managers, glaubt nicht, dass sich die Anleiherenditen weiterhin in einer geraden Linie nach oben bewegen werden
Mumm Briefing zum Wochenausklang. Ein Marktkommentar von Carsten Mumm, Chefvolkswirt bei der Privatbank Donner & Reuschel.