In der Regel sind es Volkswirte, die in Marktausblicken ihre Sicht der wirtschaftlichen Entwicklung bestimmter Regionen darstellen.
Japan durchläuft derzeit den bedeutendsten wirtschaftlichen und unternehmerischen Wandel seit einer Generation.
Die russische Wirtschaft ist aufgrund extrem niedriger Staatsschulden und einer Unterdrückung der zivilen Produktion auf kurze Sicht krisenresilient. Die sinkenden privaten und öffentlichen Investitionen bedeuten jedoch, dass Russland langfristig keine Perspektive hat und massiv verarmen dürfte.
Japan steht am Wochenende vor einer vorgezogenen Wahl – und die Finanzmärkte haben sich bereits positioniert.
Der Jahresstart an den Börsen verlief insgesamt positiv. Der globale Aktienmarkt zeigte eine leicht aufwärtsgerichtete Dynamik.
Eine lockere Geld- und Fiskalpolitik dürfte dazu beitragen, dass die Aktienmärkte ihre Gewinne weiter ausbauen. Wir gehen davon aus, dass sich Schwellenländeraktien in nächster Zeit von den übrigen Anlagen abheben werden.
Der Euro hat die 1,20-Dollar-Marke geknackt – und das ist weniger ein europäisches Wunder als ein Warnsignal aus den USA:
Geopolitische Spannungen, handelspolitische Drohkulissen und ein US-Präsident unter Erfolgsdruck erhöhen die Risiken an den Märkten, warnt Antecedo-Gründer Kay-Peter Tönnes.
Indien steht vor einner Erholung der Gewinne im Jahr 2026, da die unterstützende Fiskal- und Geldpolitik die Widerstandsfähigkeit des Inlandsverbrauchs weiterhin stützt.
Im beginnenden Mid-term-Jahr treffen sich der DJE Head of Research & Portfoliomanagement Stefan Breitner und der Finanzjournalist Markus Koch im ersten Marktausblick des Jahres, um einen vorläufigen Zwischenstand für den Januar zu ziehen und einen frühen Ausblick zu wagen.
Private Credit entwickelt sich zu einem dauerhaften und unverzichtbaren Bestandteil der Kapitalbildung.