In der Regel sind es Volkswirte, die in Marktausblicken ihre Sicht der wirtschaftlichen Entwicklung bestimmter Regionen darstellen.
In dieser Woche richtet sich der Fokus auf Jerome Powell: Ein Zinsschritt gilt als unwahrscheinlich, entscheidend wird Powells Signal zur Unabhängigkeit der US-Notenbank – insbesondere aufgrund der stetigen Attacken von Donald Trump.
Aktive Multi-Asset-Strategien sollten langsameres Wachstum, geldpolitische Lockerungen und einen technologieorientierten Aktienmarkt berücksichtigen.
Beherrschendes Thema im vierten Quartal 2025 war das resiliente Wachstum an den Finanzmärkten.
Saisonal gesehen ist der Dezember oft von einer Jahresend-Rallye begleitet. Nominal betrachtet fiel diese auf breiter Ebene allerdings nur begrenzt auf. Der weltweite Aktienmarkt zeigte sich im Monatsverlauf insgesamt kaum verändert.
Der KI-Trend geht in die Breite und Donald Trump an die Zinsen, um die Wirtschaft in diesem Jahr anzukurbeln, so die Prognosen von Antecedo-Gründer Kay-Peter Tönnes.
Der Jahresausblick 2026 von Capital Group gibt Einblicke in viele marktbestimmende Themen wie die Zollunsicherheit, die Herausforderungen hoher Bewertungen und Unternehmensgewinnerwartungen.
Wir bleiben bei unserer Übergewichtung von Aktien und gehen davon aus, dass Schwellenländeraktien dank weiterer Zinssenkungen und eines gesunden Wirtschaftswachstums ihre Gewinne weiter ausbauen werden.
Die letzte Ausgabe des Marktausblicks 2025 mit Stefan Breintner, Leiter Research und Portfoliomanagement bei DJE, und Markus Koch, Börsenexperte.
Auch im Jahr 2026 werden die Devisenmärkte von der Geldpolitik der Zentralbanken bestimmt werden. Vor allem die US-Notenbank könnte für Überraschungen sorgen.
In Deutschland wird über die Europäische Union oft so diskutiert, als ginge es um ein „abstraktes Projekt in Brüssel“. In Wahrheit geht es aber um unseren wirtschaftlichen und politischen Alltag.