Hier finden sich Beiträge von externen Experten, die das Marktgeschehen kommentieren.
Edouard Carmignac greift zur Feder und kommentiert aktuelle wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Herausforderungen.
Ein Jahr nach dem von Donald Trump ausgerufenen „Liberation Day“ fällt die wirtschaftliche Bilanz der amerikanischen Strafzölle ernüchternd aus – mit spürbaren Folgen für Inflation, Wachstum und gesellschaftliche Verteilung.
US-Präsident Donald Trump gab heute bekannt, dass sich die USA und der Iran auf einen zweiwöchigen Waffenstillstand geeinigt haben, der an die Wiederöffnung der Straße von Hormus geknüpft ist.
Angesichts sich ausbreitender Konflikte rückt die Verteidigung in den Mittelpunkt der europäischen Agenda. Johan Van Geeteruyen, Head of Institutional Portfolio Management bei DPAM, gibt einen Überblick:
In den kommenden 24 Monaten dürften die Fundamentaldaten zählen: Angebot und Nachfrage, Preissetzungsmacht, Kostendisziplin und Bilanzstärke. Sie werden sich auf die Bonität der größten Schifffahrtsunternehmen auswirken.
In seiner aktuellen Analyse beleuchtet Marcus Weyerer, Director of ETF Investment Strategy EMEA bei Franklin Templeton ETFs, weshalb die Energie-Resilienz für Indiens Investmentperspektiven von zentraler Bedeutung ist.
Am Freitag entschied der Oberste Gerichtshof, dass die Trump-Regierung mit der Anwendung des International Emergency Economic Powers Act (IEEPA) zur Verhängung umfassender Zölle ihre gesetzlichen Befugnisse überschritten hat.
Vereinfachungen in der ESG-Regulierung standen für 2025 auf dem Programm der EU. Die Europäische Kommission wollte den Verwaltungsaufwand reduzieren und die Wettbewerbsfähigkeit steigern. Ophelie Mortier, Chief Sustainable Investment Officer von DPAM, fasst die rasante Entwicklung zusammen:
Am frühen Samstagmorgen nahmen US-Streitkräfte den venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro und seine Frau fest. Laut offiziellen US-Quellen werden beide bis zum Abschluss des Gerichtsverfahrens in den USA in Haft bleiben.