Strategisches Investment in die globale Kupfer-Infrastruktur. „Möglichen Flaschenhals der modernen Zivilisation“ - von Christian Steiner, Leiter Fonds Strategien, Vermögensverwalter bei der Bayerischen Vermögen Management AG.
Im Januar zeigten sich die Börsen sehr freundlich. Ähnlich wie 2018 – was sich dann in ein enttäuschendes Börsenjahr wandelte. 2019 sind die Einflussfaktoren anders – beispielsweise könnte die FED 2019 gar nicht mehr an der Zinsschraube drehen –, weshalb eine Fortsetzung des Bullenmarktes nicht auszuschließen ist. Viele Anleger sind mit ihrem Kapital in sicheren Häfen und warten auf ein Einstiegssignal.
Was passiert eigentlich mit den vielen Maklernehmen in Deutschland, deren Eigentümer aus Altersgründen ihre Betriebe aufgeben wollen? Ist die Nachfolgersuche wirklich so schwierig oder ist die Sorge unbegründet, dass viele Makler ihren Betrieb irgendwann ohne Nachfolgelösung aufgeben müssten?
Fondskolumne: Die Fondsbranche hadert mit der gesetzlich geforderten Kostentransparenz. „Viel Aufwand, wenig Nutzen“, lautet das Urteil der Betroffenen. Doch für Anleger und Berater könnte es in Kürze zu einem bösen Erwachen kommen. Von Ronny Kohl.
Irgendwann kommt der Tag, an dem sich alles ändert. Der Tag, an dem ein Makler oder Vermögensverwalter zum letzten Mal sein Büro betreten hat, sich zum letzten Mal von seinen ehemaligen Mitarbeitern verabschiedet und nachhause fährt, um einen neuen Lebensabschnitt zu beginnen.
Absatzzahlen brechen ein, Erfolgshonorare bleiben aus. Für die Fondsbranche sind härtere Zeiten angebrochen. Jetzt haben erste Anbieter Entlassungen angekündigt, was viele Akteure mehr als beunruhigt.
Der Chefredakteur des Anlegermagazins TiAM, Ronny Kohl, geht für uns der Frage nach, ob der deutsche Aktienmarkt sich im Abwärtstrend befindet oder ob Anleger hier eine Einstiegschance verpassen.
Absolute-Return- und sog. Unconstrained-Strategien stehen bei Anlegern hoch im Kurs. Was hierbei jedoch gerne vergessen wird, höhere Komplexität führt nicht automatisch zu höheren Renditen.
Investoren berufen sich bei der Evaluierung von Unternehmenswerten gerne auf den Free Cash Flow. Bei genauerem Hinsehen erweist sich das als gefährlich.
Seit Jahren haben Investoren Angst vor dem Bärenmarkt bei Anleihen und allokieren in Papiere mit kurzer Duration. Ihre Furcht hat einen Preis.
DCF-Modelle gelten Vielen als Gold Standard. In einer zunehmend dynamischen Welt ist das Prognostizieren der Zukunft aber ein aussichtsloses Unterfangen.