Claims are being made that current economic / market conditions resemble those in early 2016.
Angesichts der bevorstehenden Unsicherheiten - in Bezug auf Brexit und die anhaltenden Handelskriege - erwartet Aneeka Gupta, Associate Director of Research von WisdomTree, dass die EZB abwartet.
Insgesamt zeichnet sich neben den Auswirkungen des Shutdown eine allgemeine Stimmungseintrübung ab. Dennoch verzeichnete der amerikanische Aktienmarkt in der vergangenen Woche das mit Abstand größte Plus, gefolgt vom europäischen und japanischen Markt.
Die Stimmung an den Märkten hat sich wieder etwas verschlechtert. Gibt es ein "Mini 2008"?
Für 2019 sind die grundlegenden Probleme nicht gelöst. Die Wachstumsprognosen könnten korrigiert werden, und es ist noch zu früh, um von einer geldpolitischen Wende auszugehen, meint Didier Saint-Georges, Managing Director bei Carmignac.
Goldlöckchen, eines der beliebtesten Konjunkturszenarien der Investoren, scheint im neuen Jahr zurückgekehrt zu sein, nachdem es 2018 fast verschwunden war.
Auch in der vergangenen Woche standen die Zeichen am globalen Aktienmarkt weiter in Richtung Erholung. Das größte Plus verzeichnete dabei der japanische Aktienmarkt, gefolgt vom amerikanischen und europäischen Markt.
Die Brexit-Abstimmung war eine schwere Niederlage für die Regierung, 202 Abgeordnete haben für und 432 gegen den Deal gestimmt. Das ist die deutlichste Abstimmungsniederlage, die eine britische Regierung in den vergangenen Jahrzehnten erlitten hat.
Philippe Waechter, Chefvolkswirt von Ostrum AM, weist darauf hin, in welchem Maße sich im Zuge des Aufstands der Gelbwesten der Vertrauensindex für die französischen Haushalte verschlechtert hat. Es bestünde die Gefahr eines Teufelskreises.
Das neue Jahr hat mit einer blassen Erinnerung an wahrscheinlich all das begonnen, was Anleger in der Weihnachtszeit vergessen wollten: Die Wirtschaftsdaten verschlechtern sich, während der Ölpreis weiter sinkt, dadurch werden Aktien und die aktienähnlichsten festverzinslichen Anlageklassen nach unten gezogen.