Die durch quantitative geldpolitische Maßnahmen aufgeblähten Bilanzen der Notenbanken stellen keine großen Gefahren für die Weltwirtschaft dar. Risikoreicher ist das „Wachstum auf Pump“ der Vereinigten Staaten, meint Hans Bevers, Chef-Volkswirt bei Degroof Petercam.
Christopher Gannatti untersucht in diesem Beitrag, warum sich die US-Aktienmärkte seit der Veröffentlichung der offiziellen Wahlergebnisse der Midterm Elections erholt haben.
Dass sich die Wirtschaft nach einem Höhenflug wieder auf einen Rhythmus einpendelt, der ihrem Potenzial entspricht, hält Igor de Maack, Fondsmanager bei DNCA Investments für nicht ungewöhnlich.
Nein, Gold und Goldaktien gibt es diese vier Tage von Black Friday bis Cyber Monday nicht günstiger. Man könnte sagen, dass Gold, dies auch nicht nötig hat.
Automobilzulieferer könnten nach einem schwierigen Jahr 2018 und rezessionsnahen Bewertungen von höheren Erwartungen profitieren, meint Nicolas Simar, Portfolio Manager bei NN Investment Partners.
Ein Gastkommentar von Prof. Dr. Thomas Straubhaar, Professor für Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der Universität Hamburg, zur Finanzkrise.
Die scharfe Reaktion der Märkte auf die jüngsten Äußerungen von Fed-Präsident Jerome Powells hält Axel Botte, Marktstratege beim Investmenthaus „Ostrum Asset Management“, für übertrieben.
Um die deutschen Leistungsbilanzüberschüsse ist es erstaunlich ruhig geworden. Sind sie kein Problem mehr?
Das Risiko eines harten Brexit und die Staatsschulden in Italien verunsichern die europäischen Unternehmen. Doch möglicherweise trägt ihr derzeit vorsichtiges Agieren dazu bei, eine Rezession zu vermeiden, so Edgar Walk, Chefvolkswirt Metzler Asset Management.
Österreich hat in den letzten Jahren einen bemerkenswerten Aufschwung genommen. Der Aktienindex ATX ist in die Liga der internationalen Märkte aufgestiegen. Das ist nicht nur Glück.