Im Berichtszeitraum entwickelten sich die globalen Aktienmärkte, angeführt von den USA, trotz rekordverdächtiger Arbeitslosenzahlen positiv.
Der April 2020 wird als einer der besten Börsenmonate in die Geschichte eingehen – Pandemie, Jobverluste und auch dem niedrigen Ölpreis zum Trotz. Nach dem Lockdown-Einbruch haben sich die Märkte beeindruckend rasch wieder erholt.
Zunehmender Protektionismus und Nationalismus wird ein Trend sein, der durch COVID-19 noch verstärkt wird, sagt Nicholas Grace, Portfoliomanager für Aktien bei Capital Group.
Oliver Blackbourn, Portfolio Manager on the UK-based Multi-Asset Team, responds to the Monetary Policy Committee’s (MPC’s) dovish view on prospects for the UK economy, although risks remain skewed to the downside.
Von Didier Saint-Georges, Mitglied des strategischen Investmentkomitees bei Carmignac.
Wenn auch der deutsche Aktienindex Dax dem entgegenstand, so setzte sich im Berichtszeitraum die leichte Konsolidierung der globalen Aktienmärkte fort. Nichtsdestotrotz erwies sich der April in den USA mit einem Plus von 12,78 Prozent als der beste Börsenmonat der letzten 20 Jahre.
Multinationale Unternehmen haben die globalen Märkte in den vergangenen 25 Jahren outperformt. Steven Watson, Portfoliomanager für Aktien bei Capital Group, prognostiziert, dass sich dieser Trend nach der Corona-Pandemie fortsetzen wird.
Obwohl das Bruttoinlandsprodukt des Euroraums im ersten Quartal um 3,8 Prozent geschrumpft ist und die Rezession damit stärker ausfallen wird als bisher erwartet, sind die Aktienkurse seit dem 23. März wieder deutlich gestiegen.
Im Berichtszeitraum konsolidierten die Aktienmärkte nach den Kurszuwächsen der Vorwochen leicht. Im Mittelpunkt des Marktinteresses standen jedoch die Kapriolen am Ölmarkt.
Ein Marktkommentar von Dave Lafferty, Chefstrategie von Natixis Investment Managers.