Der erratische Regierungsstil von Trump beschäftigte die Märkte auch im Sommer. Dennoch konnten die meisten Anleger einen entspannten Urlaub genießen. Die Aktienmärkte scheinen sich mit dem Stil der Trump-Ära arrangiert zu haben.
Trotz der erheblichen Gefahr von Zöllen hat Europa eine überraschende wirtschaftliche Widerstandsfähigkeit gezeigt.
Die US-Wirtschaft steht einmal mehr im Mittelpunkt zahlreicher Diskussionen. Galt sie vor einigen Wochen noch als nahezu unverwüstlich, hat dieses Bild spätestens seit dem jüngsten Arbeitsmarktbericht vom 1. August erste Kratzer erhalten.
Wie zukunftsfähig ist die deutsche Wirtschaft? Nach Jahren der wirtschaftlichen Stagflation eine durchaus berechtigte Frage.
Die amerikanischen Aktienmärkte erscheinen nach außen hin wieder gut gelaunt. Doch so makellos ist die Lage nicht.
Nach den zuletzt schwachen Beschäftigungszahlen und angesichts der viel diskutierten Zollpolitik drängt sich die Frage auf: Wie geht es weiter mit der US-amerikanischen Wirtschaft?
Das Gesetzespaket, das US-Präsident Donald Trump trotz des Widerstands selbst unter den Republikanern durchgedrückt hat, birgt für die amerikanische Wirtschaftspolitik kaum abschätzbare Risiken.
Die Konjunktur in der Eurozone ist seit fast drei Jahren schwach, mit einem Wachstum von 0,4 % bzw. 0,9 % in den Jahren 2023 und 2024. 2025 zeigt keine Anzeichen einer Verbesserung. Der Hauptgrund liegt in den Problemen der beiden größten Volkswirtschaften:
Der am 2. April angekündigte „Liberation Day“ war ein Wendepunkt und ein weiterer Warnschuss der Trump-Regierung.
Im März gab es laut dem IWH die höchste Zahl an Insolvenzen seit der Finanzkrise 2009. Im Vergleich zum März 2016 bis 2019, also vor der Corona-Pandemie, liegt die Zahl der Insolvenzen 46 Prozent höher.