Nachhaltigkeit als Investment-Thema: Darunter fallen Anlagen in Wasser, Wind, Sonne oder generell in alternative Energiequellen. Sogenannte Klimawandelfonds" decken den gesamten Bereich ab. "
Die COVID-19-Pandemie hat das Bewusstsein für die erheblichen Fehler in unserer städtischen Infrastruktur und für unsere mangelnde Aufmerksamkeit gegenüber der Weise, wie menschliche Gesundheit, natürliche Systeme und das bauliche Umfeld interagieren und den Gesundheitszustand des Planeten beeinflussen, geschärft.
Mit dem ‚Sustainability Knowledge Centre‘ öffnet DPAM seine Expertise im Bereich nachhaltigen Investierens der breiten Öffentlichkeit.
Angesichts der sich verschärfenden Klimakrise kann sich die Welt nicht mehr allein auf die alten Modelle wirtschaftlicher Entwicklung stützen.
Bei der Geldanlage wird das Thema Nachhaltigkeit vor allem von jüngeren Investoren vorangetrieben. Sie interessieren sich deutlich mehr für die Kriterien Umwelt, Soziales und Governance als ältere Anleger. Das zeigt eine aktuelle Studie.
Die Welt muss vom momentanen Energiesystem, das von fossilen Brennstoffen bestimmt ist, zur Kohlenstoffneutralität übergehen. Von Irene Giner-Reichl, österreichische Botschafterin von Brasilien und Surinam.
Edmond de Rothschild Asset Management (France) wurde mit dem bestmöglichen Rating A+ im Hauptmodul Strategie & verantwortungsbewusste Unternehmensführung der UN PRI ausgezeichnet.
Spätestens seit dem vergangenen Wochenende leben wir über unsere Verhältnisse. Denn Samstag, der 22. August 2020, markierte den Zeitpunkt, ab dem die Menschheit mehr natürliche Ressourcen verbraucht als nachwachsen können.
Anleger achten immer stärker auf eine nachhaltige Anlage in Aktien. FundResearch hat bei Aktien aus den Schwellenländern geprüft, was einen ETF auf den MSCI Emerging Markets IMI von seiner ESG- und SRI-Variante unterscheidet. Was Berater wissen sollten.
COVID-19 hat weltweit über 500.000 Menschen getötet, Millionen weitere krank gemacht, und ist immer noch weit verbreitet. Aber wie das englische Sprichwort sagt – und ohne diese menschliche Tragödie irgendwie herunterspielen zu wollen: „Das muss schon ein schlimmer Wind sein, der niemandem etwas Gutes zuweht.“
Für die Menschen in Afrika ist der Safari-Tourismus schon seit langem ein wirtschaftlicher Segen. Allerdings hat die Stornierung von Flügen und Safari-Besuchen aufgrund der COVID-19-Pandemie diese wichtige Einkommensquelle versiegen lassen.