Paul O’Connor, Head of Janus Henderson's UK-based Multi-Asset Team, comments on recent political developments in Italy. He cautions about a potential re-pricing of risk in financial markets.
In den USA wurden die mit Spannung erwarteten Zahlen zur Arbeitslosenquote und zu den neu geschaffenen Stellen für Mai veröffentlicht. Letztere übertrafen die allgemeine Konsensschätzung deutlich. Ebenfalls positiv entwickelten sich die Durchschnittslöhne gegenüber dem Vormonat.
Wenn man das schöne Wetter sieht und die in den letzten Tagen wieder ruhigen Märkte, kann man sich gar nicht vorstellen, welche Spannungen es derzeit in Europa gibt.
Ein weltweites Wachstum auf ordentlichem Niveau und die USA und China, die als weltweite Konjunkturlokomotiven fungieren, eine hohe Dynamik bei Aktienrückkäufen und eine gewisse Berechenbarkeit der Geldpolitik – keine schlechten Zutaten für die Abstützung der jüngsten Rallye.
Die Entwicklung US-amerikanischer Staatsanleihen stand im Fokus der Marktteilnehmer: Der zehnjährige Treasury Bond überwand die Drei-Prozent-Marke. Investoren begrüßten die „Friedenssignale“ nach dem Treffen der süd- und nordkoreanischen Präsidenten. In diesem Umfeld entwickelten sich die globalen Aktienmärkte in Summe abermals positiv.
In Deutschland sorgt die US-Reform für Unruhe: Es stellt sich die Frage, ob Deutschland angesichts der massiven Steuersenkung in den USA im globalen Steuerwettbewerb noch richtig positioniert ist.
Mario Draghi vertrat im heutigen Meeting eine neutrale Haltung in Reaktion auf eine Menge weicher europäischer makroökonomischer Daten und gab einen positiven Ausblick auf die breit angelegte Expansion im Eurogebiet, so Anneka Gupta, Associate Director – Commodities bei ETF Securities by.
Die globalen Aktienmärkte entwickelten sich wieder positiv. Aus Sicht des Euro-Anlegers schnitt der japanische Aktienmarkt am besten ab. Innerhalb Europas entwickelte sich die Eurozone besser, während Titel aus den Emerging Markets wiederholt schwächer abschnitten als Werte aus den Industrienationen.
Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer, aber dass dieser kleine Zugvogel wieder aus seinem afrikanischen Winterquartier zurück ist, mag ein Grund für die gehobene Anlegerstimmung in diesen ersten Aprilwochen sein. Die Börsenindizes haben sich erholt und spiegeln die positive gesamtwirtschaftliche Dynamik nun etwas getreuer wider.
Steuersenkungen und die Anhebung der Staatsausgaben lassen das US-Haushaltsdefizit weiter steigen. Die Haushaltsschätzungen der unabhängigen, überparteilichen Institution des Congressional Budget Office (CBO) beinhalten beunruhigende Prognosen. Ein Marktkommentar von Philippe Waechter, Chief Economist bei Ostrum AM.