Kommt es zu einem Handelskrieg zwischen den USA und China oder geht es nur darum, eine gute Verhandlungsposition einzunehmen? Dieser Frage geht Ritu Vohora, Investment Director bei M&G Investments, nach.
Nach den positiven Nachrichten des letzte US-Arbeitsmarkberichts der weit über den Erwartungen, wurde mit einer Fortsetzung des starken Stellenaufbaus gerechnet. Jedoch fiel das Stellenplus deutlich geringer aus als erwartet.
Im Handelskonflikt zwischen den USA und China könnte es nicht nur um wirtschaftliche "Gerechtigkeit" gehen, sondern auch um die zukünftige Machtverteilung in der Welt - so Edgar Walk, Chefvolkswirt Metzler Asset Management. Walk rechnet daher damit, dass der Einfluss der Politik auf die Finanzmärkte in Zukunft stärker wird.
Die Industrieproduktion der Eurozone ging im Januar deutlich stärker zurück als erwartet. Keine Überraschungen gab es bei der Inflation. Im Euroraum lag die jährliche Inflationsrate im Februar 2018 bei 1,1 Prozent gegenüber 1,3 Prozent im Januar und damit unter den Erwartungen.
Seit Anfang des Jahres gibt es zwei klar identifizierte Spannungsquellen: Die Angst vor inflationärem Druck in den USA und einer Rückkehr des Protektionismus. Ein Kommentar von Benjamin Melman, Leiter Asset Allocation und Sovereign Debt bei Edmond de Rothschild AM.
Die sich in der japanischen Wirtschaft immer deutlicher abzeichnenden Abwärtszyklus-Risiken untermauern die Position der Befürworter einer expansiven Geldpolitik – in Japan „Kurodanomics“ genannt. Könnte Japan sich somit von einem schrittweisen Ausstieg aus der lockeren Geldpolitik abwenden?
Der US-Arbeitsmarkt konnte positiv überraschen. Trotz der rengen Arbeitsmarktlage kommt in die Lohnentwicklung jedoch keine Dynamik. Beim EZB-Entscheid vergangene Woche wurde der Zusatz einer möglichen Aufstockung des Anleihekaufprogramms gestrichen. Die EZB legte damit einen deutlich „hawkisheren“ Ton an den Tag als erwartet.
In der vergangenen Handelswoche entwickelten sich die Indizes der US-amerikanischen Wirtschaft vorwiegend positiv. In Deutschland gaben das GfK-Konsumklima, die Konjunktur- und Einkommenserwartung sowie die Anschaffungsneigung leicht nach. Trotz dieser kleineren Dämpfer bleibt der Konsumoptimismus in Deutschland weiterhin hoch.
Eine Übersicht über die Märkte, bei der wir weiterhin bei unserer positiven Einschätzung von Aktien und Rohstoffen bleiben.
On 1st March, Chairman Powell will present the semiannual Monetary Policy Report. Despite the reasonable assumption that Powell represents continuity with Yellen, there are still a number of areas where greater clarity will improve the public’s understanding of how he views the workings of the economy and the likely evolution of monetary policy.