Die US-Notenbank liefert neue Argumente für den Bitcoin. Die Wahrscheinlichkeit für einen weiteren deutlichen Anstieg ist groß. Was Berater wissen sollten.
Jahrelang galten Bitcoin und Co als "sichere Häfen" in Krisenzeiten und vor allem unabhängig von geldpolitischen Entscheidungen von Regierungen. Die Corona-Pandemie hat dies als Trugschluss entlarvt.
Die ETC Group wird aller Voraussicht nach noch im Juni das erste Exchange Traded Product auf die Kryptowährung Bitcoin lancieren. Die Aufsichtsbehörde BaFin hat ihr Okay bereits erteilt. Was Berater wissen sollten.
Wegen der geringeren Zunahme der Bitcoin-Zahl und der Funktion als Digitalgold sollte der Preis zulegen
Von wegen sicherer Hafen: Bitcoin, Ethereum und Co. haben sich in der Coronakrise als nicht besonders stabil erwiesen. Trotzdem könnten sie vom Digitalisierungsschub profitieren.
Facebook hat neue Pläne für seine Digitalwährung Libra veröffentlicht. Das Konzept ist bereits der zweite Versuch, globale Beobachter vom eigenen Kryptogeld zu überzeugen.
Nach einem turbulenten Jahr 2019 erholten sich die Kurse der Kryptowährungen zuletzt. Wie sie sich weiterentwickeln, hängt auch von der Akzeptanz institutioneller Investoren ab.
Ein Kommentar zum Thema Kryptowährungen von David Abner, Senior Digital Assets Advisor, WisdomTree.
Markt wird weiterhin durch die Aussicht auf institutionelle Investitionen bestimmt
Kryptowährungen wie Bitcoin gelten als hochspekulativ. Immer wieder warnen Finanzexperten vor einem Totalverlust. Ein Bericht der Deutschen Bank zeichnet nun ein gänzlich anderes Bild der Anlageklasse: Demnach könnten Kryptos bis 2030 nicht nur ein etabliertes Zahlungsmittel sein, sondern physisches Geld gar vollständig ersetzen.