Es sieht so aus, als hätte China in diesem Jahr schwer zu kämpfen: Der Konsum und die Demographie schwächeln, die Immobilienkrise dauert an und an der Börse geht es abwärts.
„Während sich die Gewinne auf eine kleine Gruppe stark wachsender Unternehmen konzentrieren, nimmt die Zahl der Verlierer in der KI-Ökonomie zu“
Nach dem jüngsten Abverkauf im Technologiesektor wächst die Debatte über die Zukunft der Magnificent 7. Experten sehen sowohl kurzfristige Gewinnmitnahmen als auch Anzeichen einer strukturellen Marktrotation.
Vergangenes Jahr haben Schwellenländer-Aktien geglänzt. Vor allem im KI-Sektor kann sich dieser Erfolg auch 2026 fortsetzen.
Der jüngste Ausverkauf im Technologiesektor ist nach Einschätzung von Fabiana Fedeli, CIO Equities, Multi Asset and Sustainability bei M&G Investments, weniger als strukturelle Zäsur, sondern vielmehr als notwendige Anpassung im KI-Investitionszyklus zu verstehen.
Die Aktienmärkte verzeichneten einen deutlichen Rückschlag – und Software Titel standen im Zentrum der Abwärtsbewegung.
Nvidia allein reichte nicht aus. Trotz glänzender Quartalszahlen, selbstbewusster Worte des CEOs und großer Euphorie im Tech-Sektor stürzten die US-Börsen am 20. November 2025 nach einem starken Handelsauftakt überraschend ins Minus.
Renommierte Investoren wie Michael Burry, der durch seine Vorhersage der Subprime-Krise bekannt wurde, setzen auf einen Rückgang des Technologiesektors. Von Enguerrand Artaz, Fondsmanager bei LFDE
Warren Buffett überrascht die Märkte: Berkshire Hathaway steigt mit Milliarden bei Alphabet ein. Was hinter dem Schritt steckt
Das globale Marktumfeld wird weiterhin von einer Kombination aus solidem Wachstum, moderater Inflation und einem geldpolitischen Lockerungszyklus beeinflusst.