In der Regel sind es Volkswirte, die in Marktausblicken ihre Sicht der wirtschaftlichen Entwicklung bestimmter Regionen darstellen.
In den USA ist noch immer keine Rezession in Sicht, Europas Wirtschaft hingegen strauchelt.
Die Aussichten für den Aktienmarkt haben sich nach Ansicht von Metzler Asset Management zuletzt etwas verbessert.
Die europäische Konjunktur zeigt eine deutliche Schwäche und so preisen die Finanzmärkte bereits zwei weitere Zinssenkungen von jeweils 0,25 Prozentpunkten für die EZB-Sitzungen in der nächsten Woche und im Dezember ein.
Entgegen seinem Ruf verlief der September an den globalen Kapitalmärkten gut. Der weltweite Aktienindex, der US-amerikanische S&P 500 und der deutsche DAX entwickelten sich positiv.
Die Aussichten für Schwellenländeraktien und -anleihen ausserhalb Chinas hellen sich auf, da die Zinssätze weltweit sinken.
Die Kursgewinne an den Aktienmärkten weiten sich allmählich über den Technologiesektor hinaus aus, da die Zentralbanken ihre Leitzinsen lockern. Davon könnten die Schwellenländer am stärksten profitieren.
Während es in Vergangenheit oft Jahre dauerte, bis nach einem Inflationsschock wieder normale Inflationsniveaus erreicht wurden, scheint die Rückkehr zur Preisstabilität heute schneller zu erfolgen – auch dank der globalisierten Weltwirtschaft.
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Anfang August sorgten Rezessionsängste in den USA und die überraschende Straffung der Geldpolitik in Japan zunächst für Turbulenzen an den Aktienmärkten.
Die ökonomischen Perspektiven für 2025 lassen aufhorchen: Während in diesem Jahr die Wachstumsraten der Eurozone und der USA sehr unterschiedlich sind, scheint sich diese Kluft im kommenden Jahr deutlich zu verringern. Einige Analysten, Edgar Walk eingeschlossen, halten sogar ein Wirtschaftswachstum der Eurozone über dem der USA für möglich.