
In dieser Woche richtet sich der Fokus auf Jerome Powell: Ein Zinsschritt gilt als unwahrscheinlich, entscheidend wird Powells Signal zur Unabhängigkeit der US-Notenbank – insbesondere aufgrund der stetigen Attacken von Donald Trump.
26.01.2026 | 05:50 Uhr
Für das erste Halbjahr 2026 sprechen laut Edgar Walk
Basiseffekte, fiskalische Impulse und lockere Finanzierungsbedingungen für
überdurchschnittliches US-Wachstum. Gleichzeitig bleibt die Frage zentral, ob
hohe Defizite ohne neuen Inflationsschub finanzierbar sind – oder ob ein
Regimewechsel droht.
In Europa mehren sich die Zeichen einer konjunkturellen Belebung, während in
Japan die Folgen der im Februar anstehenden Neuwahlen den Staatsanleihemarkt
belasten.
Diesen Beitrag teilen: