In der Regel sind es Volkswirte, die in Marktausblicken ihre Sicht der wirtschaftlichen Entwicklung bestimmter Regionen darstellen.
Russland-Anleger brauchten zuletzt starke Nerven. Erst brach nach US-Sanktionen im April die russische Börse ein. Nun wirft der volatile Ölpreis lange Schatten. Mutige können die günstigen Aktienkurse zum Einstieg nutzen – dafür gibt es fünf gute Gründe.
Das fragen sich auch viele US-amerikanische Unternehmen. Diese Verunsicherung wird sich möglicherweise auch in den Wirtschaftsdaten niederschlagen, so Edgar Walk, Chefvolkswirt Metzler Asset Management.
Die große Talfahrt im DAX hat noch nicht stattgefunden, doch der Trend weist in eine eindeutige Richtung. Die kriselnde Regierung könnte das Fass zum überlaufen bringen.
Obwohl das Wachstum stark bleibt, wirken sich eine Reihe von Faktoren sowohl 2018 als auch 2019 negativ auf das globale Wachstum aus. Was das für die Geldpolitik bedeutet.
Die kurzfristigen Indikatoren für die Weltwirtschaft sind positiv: Die Verbraucherausgaben erholen sich und die Investitionen werden durch steigende Gewinne und ein starkes Vertrauen unterstützt. Aktien werden durch mehrere positive fundamentale und verhaltenspsychologische Faktoren unterstützt.
It may be premature to expect a recession this year or next, so Carmel Wellso Director of Research at Janus Henderson.
Paul O’Connor, Head of Janus Henderson’s UK-based Multi-Asset Team, outlines his view on the events of 2018 thus far and gives his outlook for different asset classes.
In der vergangenen Woche überraschte der DAX mit einem gewaltigen Freudensprung. Doch die Ruhe könnte trügen. Für diese Woche werden überwiegend Kursrücksetzer erwartet.
Rising protectionism remains a key danger for the world economy. Global trade prospects have already weakened before Trump imposed tariffs on steel and aluminium. The impact of the latter remains modest but chances of escalation have risen significantly.
Die Krise in Italien hat das Thema Handelskrieg und das Hin und Her beim geplanten Gipfeltreffen von US-Präsident Trump und Nordkoreas Machthaber Kim Jong-Un in den Hintergrund gedrängt. Was in Italien im März als Kräuseln begann, nahm Anfang dieser Woche allmählich Tsunami-ähnliche Ausmaße an.