In der Regel sind es Volkswirte, die in Marktausblicken ihre Sicht der wirtschaftlichen Entwicklung bestimmter Regionen darstellen.
Der DAX tritt weiter auf der Stelle. Die neuerlichen Eskapaden von US-Präsident Trump sowie die weiterhin schwelenden Krisenherde werden die Märkte auch in dieser Woche prägen.
Die US-Notenbank dürfte kommende Woche den Leitzins zum zweiten Mal in diesem Jahr anheben, und EZB-Präsident Draghi dürfte konkrete Schritte ankündigen, um das QE-Programm zu beenden.
Trotz Entspannung in Südeuropa sehen Experten aktuell nicht viel Aufwärtspotential im deutschen Leitindex
Freitag, der 1.6. - möglicherweise ein Schicksalstag für Europa: die Vereidigung der italienischen Regierung steht auf der politischen Tagesordnung. Wird sich die neue Regierung an die europäischen Regeln halten, wird sie mit einer Parallelwährung eine expansive Fiskalpolitik favorisieren oder gar den EU-Austritt verfolgen?
Anleger präferierten in der vergangenen Woche Silber über Gold. Ebenfalls im Fokus war die italienische Krise.
Die Wachstumsprognosen des IWF für die kommenden Monate sehen weiterhin gut aus. Sorge bereitet dagegen die Entwicklung des Ölpreises. Anleger sollten sich dennoch nicht zurück ziehen.
Diesmal beleuchten wir das Thema Handelskriege und die möglichen Auswirkungen auf die USA, die Schwellenländer und Japan.
Die Kapitalmärkte stehen unter dem Eindruck globaler politischer Querelen und blenden gute Wirtschaftsdaten aus
Vier große deutsche Fondsanbieter gehören im ersten Quartal zu den Companies mit hohen Top-Ratings ihrer Fonds. Das legt eine Analyse der Berliner Agentur Scope nahe.
Nach Einschätzung von Edgar Walk, Chefvolkswirt Metzler Asset Management, gesellen sich in der Eurozone zu den Unwägbarkeiten und Spekulationen rund um Italien zunehmende Unsicherheiten über den weiteren Konjunkturverlauf.