In seiner neuesten Ausgabe der „Carmignac's Note“ beleuchtet Didier Saint-Georges, Mitglied des strategischen Investmentkomitees und Managing Director, die derzeitigen makroökonomischen Entwicklungen sowie die aktuelle Anlagestrategie von Carmignac.
Ein neuer Aufzug in der einer griechischen Tragödie vergleichbaren OPEC-Meetings in diesem Jahr. Rohstoffexperte Nitesh Shah, Director Research bei WisdomTree, zeichnet ein Bild der Lage nach dem jüngsten Treffen der erdölfördernden Staaten in der vergangenen Woche.
Wegen des wahrscheinlich bevorstehenden No-Deal-Brexit werden bereits heute vielen im Ausland lebenden Briten die Bankverbindungen gekappt. Zahlreiche Unternehmen oder Institutionen umgehen dies für ihre Mitarbeiter, indem sie international aufgestellte Dienstleister nutzen – die oft von Luxemburg aus arbeiten.
Nach Ansicht von Peter De Coensel, Chef-Anleihenstratege bei DPAM, führt der erwartete Gesamtertrag auf den EU- und US-Anleihenmärkten dazu, dass Anleger, die ihren Anlagespielraum nicht erweitern wollen, allmählich verzweifeln.
Alexander Roose, Chef-Aktienstratege bei DPAM, geht davon aus, dass der weitgehende Seitwärtstrend am Aktienmarkt, der über die vergangenen sechs Monate herrschte, zeitnah ein Ende haben wird.
Das positive Sentiment an den Aktienmärkten setzte sich in der letzten Novemberwoche fort. Die Märkte ignorierten die Einschränkungen im Zuge der zweiten Corona-Welle und sahen aufgrund der zeitnah verfügbaren Impfstoffe eine baldige Rückkehr zur Normalität.
Chinas Wirtschaft wächst und richtet sich zunehmend verbraucherorientiert aus, deshalb stellen Chinesische Aktien eine strukturelle Anlagemöglichkeit dar.
In allzu viel Optimismus sieht Axel Botte, Marktstratege beim französischen Vermögensverwalter Ostrum Asset Management, aktuell das größte Risiko für die Märkte.
Trotz weiterer positiver Impfstoffnews tendierten die Aktienmärkte in Summe eher seitwärts, da die aktuelle Entwicklung der Corona-Pandemie in Europa und in den USA auf die Stimmung drückte. So schlug sich der japanische Aktienmarkt am besten.
Vom scharfen Einbruch im März bis zu den zaghaften Hüpfern im September und Oktober haben die Marktteilnehmer im Jahr 2020 bisher einen ziemlichen Ritt hinter sich. Hier sind die wichtigsten G-Kräfte, die die Entwicklung der Vermögenspreise in diesem Jahr beeinflusst haben.