Nach dem Ende des Apartheid-Regimes erlebte das Land einen wirtschaftlichen Aufschwung. Bis die Finanzkrise 2009 die Wirtschaft erschütterte.
Strukturelle Reformen sind nötig, um die Wachstumsschwäche zu überwinden. Für 2013 nur 2,5 Prozent Wachstum erwartet.
Die ehemalige jugoslawische Teilrepublik wird am 1. Juli der EU beitreten. Viele Reformen wurden umgesetzt. Viel bleibt noch zu tun.
Die Wirtschaft des ostafrikanischen Landes könnte sich in den nächsten Jahren positiv entwickeln. Geografische Lage fördert regionalen Handel und Dienstleistungen.
Drittgrößte Volkswirtschaft Afrikas verfügt über reichlich Liquidität und einen Leistungsbilanzüberschuss. Problem: Starke Abhängigkeit vom Ölpreis.
Die demografische Entwicklung ist rückläufig, es fehlen Fachkräfte. Wirtschaft hängt am Tropf des Energiesektors. Leistungsbilanzüberschuss nimmt ab.
Robuste Wirtschaft kämpft mit zwei Unsicherheitsfaktoren: Innenpolitik und Auslandsnachfrage. Auslandsverschuldung geht stetig zurück.
Inselstaat gehört zu den weltweit am stärksten wachsenden Volkswirtschaften. Staatsverschuldung ist rapide gesunken. Weitere Reformen sind dennoch nötig.
Kombination aus hohen Staatsschulden und politischer Unsicherheit stellt größtes Risiko für die finanzielle Stabilität Italiens dar. EZB-Maßnahmen halten Zahlungsfähigkeit des Landes aufrecht.
Präsidentschaftswahlen lassen auf Wechsel hoffen. Aktuell gutes Wachstum aber hohe Inflation. Ohne Reformen kommt es 2013 zum Abschwung.