Beginnt jetzt eine neue mehrjährige Dollarbaisse, oder erleben wir nur eine vorübergehende Unterbrechung der mittlerweile fast zehnjährigen Hausse?
Als Anfang dieses Jahres Abstand halten ein Zeichen von Zuneigung und Fürsorge wurde, rückten Technologien in den Fokus. Sie schlugen Brücken sowohl zwischen Menschen, aber auch zwischen Unternehmen und ihren Kunden.
Traditionell sind defensive Aktien und Sektoren diejenigen, die trotz wirtschaftlicher Umwälzungen ihren Wert erhalten konnten. Im Jahr 2020 hat es jedoch erheblichen Gegenwind für diese Anlagen gegeben, da Substanzwerte und Dividendentitel nicht mehr als sichere Zufluchtsorte gelten.
Eine Reihe von Trends im Technologiebereich haben sich beschleunigt, da sich sowohl Unternehmen als auch Verbraucher nach der COVID-19-Pandemie an eine neue Welt anpassen. Wir erörtern fünf Trends, die von unseren Analysten genau beobachtet werden.
Während viele Branchen, die traditionell defensive Eigenschaften aufwiesen, vor erheblichen Herausforderungen stehen, bildet sich ein neuer Typus von defensiven Aktien heraus: Disruptive Unternehmen überzeugen zunehmend durch Stabilität.
Jetzt, da die Ergebnisse der US-Wahlen der vergangenen Woche in den Mittelpunkt des Interesses rücken, richtet sich die Aufmerksamkeit der Anleger auf die politischen Implikationen einer Präsidentschaft von Joe Biden. Fazit: Erwarten Sie in den kommenden Jahren keine großen, tiefgreifenden Veränderungen.
Dabei handelt es sich um die erste US-Strategie, die auch europäischen und asiatischen Anlegern zugänglich gemacht wurde.
Weltweit arbeiten Biopharma-Unternehmen intensiv an einem Impfstoff gegen COVID-19. Amerikanische und europäische Pharmariesen scheinen auf einem guten Weg, aber auch einige weniger bekannte Firmen spielen eine Rolle.
Nachdem sie am Wahltag in Rekordzahlen erschienen waren, mussten die US-Wähler am Mittwochmorgen feststellen, dass kein klarer Sieger der US-Präsidentschaftswahl feststand.
Hinsichtlich der Unsicherheit im Zusammenhang mit der US-Wahl weist Capital Group darauf hin, dass Anleger beachten sollten, dass der Aktienmarkt durch Unternehmensgewinne bestimmt wird und nicht durch Wahlen.