In der Regel sind es Volkswirte, die in Marktausblicken ihre Sicht der wirtschaftlichen Entwicklung bestimmter Regionen darstellen.
DekaBank sieht die größte Schwachstelle vieler Staaten in Leistungsbilanzdefiziten. Langfristig sind die Aussichten gut.
Trotz schwacher Wirtschaftsdaten wird die Zentralbank vermutlich an Maßnahme festhalten. Wachstum in China stabil, Finanzrisiken bleiben jedoch bestehen.
„Die Rentenmärkte in den Schwellenländern Osteuropas können langfristig ähnliche Renditechancen bieten wie die Aktienbörsen, schwanken aber bedeutend weniger“, sagt UBS-Fondsmanager Aristoteles Damianidis.
Wirtschaften befinden sich jedoch noch im Krisenmodus, sagt Valentijn van Nieuwenhuijzen, Chefstratege bei ING IM.
Aktienfonds der krisengeschüttelten Eurozone verbuchten 2013 das zweite Jahr in Folge Gewinne. FundResearch zeigt die Peergroup.
Immer zu Wochenbeginn informiert FundResearch über aktuelle Markteinschätzungen und –ausblicke.
China macht den Auftakt bei den Q4-Wachstumszahlen. Der Übergang zu einem neuen Wachstumsmodell wird zweifellos in den kommenden Jahren zunächst Wachstum kosten.
Schwaches Wachstum, anhaltende Ungleichgewichte sowie hohes politisches Risiko sorgen für fortgesetzten Druck auf die Kapitalströme in die Schwellenländer.
Sieben Jahre nach dem Ausbruch der globalen Wirtschafts- und Finanzkrise dürfte die Weltwirtschaft in 2014 wieder ihr Trendwachstum von 3,5 bis 4 Prozent erreichen.
„Erfolgreich sind Anleger 2014 nur, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt die nötige Zurückhaltung üben – andernfalls könnten sie dazu verleitet werden, zum falschen Preis in Risikopapiere zu investieren“, sagt Nick Hayes, Fondsmanager bei AXA IM.