In den letzten Wochen hat Präsident Trump mit der für ihn typischen Direktheit seine Unzufriedenheit mit der Leistung von Fed-Chef Jerome Powell kundgetan.
Ein Kommentar von Robert Lind, Ökonom bei Capital Group
Die jüngste Fed-Sitzung war erneut Schauplatz des Kräftemessens zwischen dem US-Präsidenten, der seit kurzem den Spitznamen TACO für „Trump Always Chickens Out“ trägt, und dem Fed-Vorsitzenden Jerome Powell.
Analog zu den Finanzmärkten gehen wir davon aus, dass die Federal Reserve (Fed) im Mai ihren geldpolitischen Status quo beibehalten wird – als Reaktion auf die Unsicherheiten hinsichtlich Protektionismus und Handelskrieg.
Die Fed hat Zinssenkungen signalisiert, äußert sich aber nur vage zum Zeitpunkt.
Die US-Notenbank hat den Leitzins zum elften Mal in 16 Monaten erhöht. Dr. Michael Heise, Chefökonom von HQ Trust, analysiert die Folgen.
Die US-Wirtschaft steuert nach Einschätzung der US-Notenbank wegen der hohen Preise und wegen fehlender Arbeitskräfte in vielen Bereichen auf schwere Zeiten zu.
Die Kapitalmärkte konzentrieren sich derzeit stark auf die erwartete Abkehr von der Quantitativen Lockerung (QE) in den USA.
James McCann, Deputy Chief Economist bei Aberdeen Standard Investments, blickt auf die Notenbankkonferenz in Jackson Hole, die von morgen an bis zum 28. August stattfindet, und ordnet das Treffen wie folgt ein:
With the US Federal Reserve (Fed) shifting policy to allow for greater flexibility on inflation, we believe that the central bank revealed its real concern: a ruinous debt-deflationary spiral.