Fed-Chef Jerome Powell hat in seiner ersten Sitzung die Leitzinsen angehoben. Gute Wirtschaftsdaten sprechen dafür, dass es in Richtung vier Zinsschritte im laufenden Jahr geht, kommentiert Nitesh Shah, Director Research bei ETF Securities.
The US Federal Reserve raised its benchmark interest rates by a quarter of a percentage point, to a target range of 1.25-1.50%. Mitul Patel, Head of Interest Rates, and Darrell Watters, Head of US Fundamental Fixed Income, share their thoughts on the implications and what’s to come in 2018.
Viele Anleger fürchten die Abflachung der Renditekurve in den USA, da sie auf ein Umfeld mit niedrigem Wachstum hindeutet. Wir glauben allerdings, dass die quantitative Straffung der US-Notenbank beispiellose Auswirkungen auf den Anleihemarkt in den USA haben wird, genauso wie es bei der quantitativen Lockerung der Fall war.
Die Zinswende in den USA ist nun Realität. Ab sofort sollen den Märkten Monat für Monat Gelder in zweistelliger Milliardenhöhe entzogen werden. Und im kommenden Jahr soll es gleich drei Zinserhöhungen geben.
Man kann nicht einfach davon ausgehen, dass Powell an die Geldmarktpolitik seiner Vorgängerin anknüpfen wird, meint Philippe Waechter, Chefvolkswirt bei Natixis Asset Management. Er wird ganz anders an die monetäre Strategie herangehen.
Posts in the spring and summer suggested that US economic growth would pick up into early 2018 based on a rise in six-month real narrow money growth into August, an expected upswing in the Kitchin stockbuilding cycle into the first half of 2018 and a loosening of bank credit supply as the negative impact of a temporary tightening of funding markets in 2016 reversed.
Sechs Wochen nachdem die US-Zentralbank eine Bilanzverkürzung in Aussicht gestellt hat, hält die Fed vom 31. Oktober bis zum 1. November ihr nächstes Treffen ab. Anleger weltweit hoffen, dass ihnen das Gruseln erspart bleibt.
Despite mixed signals on inflation, the US Federal Reserve is likely to raise interest rates in December.
Steigende Anleiherenditen haben in den vergangenen Wochen Druck auf Gold ausgeübt und das gelbe Metall auf ein Vier-Monats-Tief absenken lassen. Kürzlich hat sich die US-Fed allerdings verhalten über ihre Politik einer gestaffelten Leitzinserhöhung geäußert. Dafür gibt es gute, drei Gründe: 1) Eine langsamer ansteigende, als ursprünglich angenommene, Inflationsrate; Zweifel in Bezug auf die Wachstumsstärke der US-amerikanischen Wirtschaft und 3) Besorgnis über die Auswirkungen von Trumps Politik auf die amerikanischen Staatsschulden.
Obwohl der Aufschwung der US-Wirtschaft schon seit 2009 andauert und sich die Arbeitslosenquote mehr als halbierte, dürften die USA in diesem Jahr ein Haushaltsdefizit von etwa 1,7 % des BIP haben. Dazu kommt eine Staatsverschuldung in Rekordhöhe. Kommt es zu einem "Crowding-out"?