In dieser Rubrik finden Sie regelmäßige Auswertungen von Investmentfonds aller bekannter Publikumsfonds-Kategorien, sowie kritische Auseinandersetzungen von Analysten mit Themen des aktuellen Tagesgeschehens.
Was war vergangene Woche wichtig, welche Termine sind diese Woche für die Finanzmärkte entscheidend. Hier gibt es den Überblick von TiAM FundResearch.
Auch 2025 hatten es aktive Fondsmanager schwer, ihre Vergleichsindizes zu schlagen. Besonders in Deutschland gelang nur jedem dritten Aktienfonds eine Outperformance. Europaweit setzte sich das Muster fort. Selbst im Anleihenbereich blieb mehr als die Hälfte der Fonds zurück.
Seit Jahresbeginn hat der Xtrackers DJE Europe Equity Research UCITS ETF fast drei Prozentpunkte mehr Rendite erzielt als der Euro Stoxx 50. Der Erfolg des aktiven Produkts überrascht in einem von passiven Strategien dominierten Markt – und lenkt den Blick auf den Auswahlprozess, der maßgeblich von Kilian Stemberger geprägt wird.
Traditionelle ETFs sind längst die Lieblinge vieler Anleger. Aktive ETFs holen aber auf. Sie versprechen mehr Rendite als klassische Indexfonds – bei überschaubaren Kosten. Wo ein Einstieg wirklich lohnt.
Vincent Mortier, CIO von Europas größtem Asset Manager, erklärt im TiAM-Interview, welche Folgen der Iran-Schock hat, weshalb er US-Assets untergewichtet, welche Alternativen er sieht und ob die Gold-Rally anhält.
Wer einen aktiven ETF kauft, erwartet aktives Management – also ein Produkt, das gezielt vom Index abweicht, um Mehrrendite zu erzielen. Jan Tachtler hat sich die Produkte genauer angeschaut. Sein Befund: Die meisten aktiven ETFs sind aktuell deutlich weniger aktiv, als ihr Name vermuten lässt.
US-Werte dominieren den Rest der Welt. Auch zwei deutsche Unternehmen unter den Top 10 der beliebtetsten Titel.
Donald Trump kündigte an, ab dem 1. Februar 2026 Strafzölle gegen acht europäische Länder zu verhängen, falls Europa dem Verkauf Grönlands an die USA nicht zustimmt. Sollte bis zum 1. Juni keine Lösung gefunden werden, droht eine Erhöhung der Zölle auf 25 %.
Die globalen Finanzmärkte stehen 2026 vor einem Wendepunkt. Geldpolitische Lockerungen, fiskalische Impulse und neue technologische Investitionen schaffen ein konstruktives Umfeld – mit Chancen vor allem in den Schwellenländern.