Eine Immobilie ist ein unbewegliches Sachgut" - ein Grundstück, eine Wohnung oder ein Gebäude. Es wird zwischen Privat- und Gewerbeimmobilien unterschieden. Die Assetklasse Immobilienfonds investiert in Immobilien."
Wer in Wohnungen investiert ist, profitiert vielerorts von steigenden Preisen. Selbst bei Bürohäusern scheint ein Absturz noch längst nicht ausgemacht. Was Berater jetzt wissen sollten.
„Corona als Katalysator für die Entwicklung auf den Büromärkten schafft eine neue Realität mit klaren Gewinnern und Verlierern“, sagt Alex Lund, Manager European Research and Strategy bei M&G Real Estate.
Der Trend zum Homeoffice kann Immobilienexperten zufolge die Wohnungsmärkte in Großstädten entlasten und eine Chance für das Umland sein.
Zwischen Juni und Juli sind insgesamt 66 Bienenvölker mit über einer Million Bienen bei Union Investment einzogen. Angesiedelt wurden die Bienen auf Dächern von Büro-, Einzelhandels- und Logistikimmobilien, die zum Fondsportfolio des Hamburger Immobilien-Investmentmanagers gehören.
Das staatliche Baukindergeld wird bei neuen Objekten stärker für den Bau von Eigenheimen nachgefragt. Mehr als neun von zehn Anträgen für neue Immobilien wurden im vergangenen Jahr und im ersten Halbjahr 2020 für den Kauf oder Bau eines eigenen Hauses gestellt.
Die Geschäftsführung von Union Investment Real Estate stellt sich für den weiteren Ausbau des Immobiliengeschäfts neu auf.
Daniel Ritter: Der geschäftsführende Gesellschafter der Von Poll Immobilien, eines der größten Maklerhäuser des Kontinents, glaubt, dass der Umgang mit der Pandemie den Marktwert deutscher Standorte unterstützen wird.
Die langfristigen Auswirkungen der Corona-Krise auf jene Sektoren der Immobilienwirtschaft, die aktuell besonders leiden, hält die Fondsgesellschaft AEW, mit einem verwalteten Vermögen von 70 Mrd Euro einer der weltweit größten Real Estate Asset Manager, für relativ gering.
Vor den Folgen der Pandemie ist auch der Immobiliensektor nicht gefeit. Allerdings macht die Nutzungsart vielfach den Unterschied. Wohnimmobilien zeigen sich besonders widerstandsfähig.
Wohnungen und Häuser in Deutschland könnten trotz der Corona-Pandemie noch teurer werden. Allerdings schwäche sich der Preisauftrieb in der Wirtschaftskrise ab, schätzt der Bundesverband der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken (BVR). Selbstgenutztes Wohneigentum könnte sich dieses Jahr um 4,8 Prozent verteuern und damit etwas weniger als 2019 (5,7 Prozent).