Die Aktienmärkte haben die Aussicht auf eine wohl schon im Jahr 2023 anstehende US-Zinserhöhung gut verkraftet. Nun richtet sich der Anlegerfokus auf die anstehende Berichtssaison für das zweite Quartal 2021.
Die Entwicklung der Staatsanleihen steht derzeit im Fokus der Marktkommentare. Verdächtig ruhig ist es hingegen um Unternehmensanleihen („Corporates“) geworden.
Disruptionen beginnen oftmals mit einer bahnbrechenden Idee. Im Jahr 2008 schlug Satoshi Nakamoto ein dezentrales, elektronisches Zahlungssystem vor.
Der mit Spannung erwartete US-Arbeitsmarktbericht für Mai sorgte abermals für Enttäuschung. Mit 559.000 blieb das Stellenwachstum (ohne Agrarsektor) im Mai hinter den erwarteten 675.000 zurück.
Die US-Notenbank hat am letzten Mittwoch signalisiert, dass die akkommodierende Geldpolitik nicht für die Ewigkeit geplant ist.
Schätzungen gehen davon aus, dass den Steuerbehörden durch die Verlagerung von Erträgen multinationaler Unternehmen (MNU) in Niedrigsteuerländer weltweit jährlich bis gut 300 Mrd. US-Dollar an Einnahmen verloren gehen.
Das Thema Wohnimmobilien in Deutschland erhitzt die Gemüter. Mieten und mehr noch die Preise sind über die vergangenen Jahre rasant gestiegen.
Der Goldpreis hat in den 14 Monaten der Corona-Krise eine Achterbahnfahrt erlebt. Nach einem kurzen Einbruch bei Ausbruch der Corona-Krise im März vergangenen Jahres hatte der Goldpreis bis in den Sommer hinein kräftig zulegen können.
Die Angst vor Inflation geht wieder um. Und anders als im Umfeld von Finanz- und Staatsschuldenkrise ist es kein Phänomen unter hypersensitiven Deutschen, sondern treibt die Marktteilnehmer weltweit um:
Die Weltwirtschaft hat derzeit mit einer in diesem Ausmaß noch nie erlebten Knappheit an elektronischen Bauteilen zu kämpfen. Der Automobil- und Industriesektor werden nicht mehr hinreichend beliefert. Dieser Engpass hat seine Ursache im zweiten Quartal 2020.