Selten waren die Unsicherheiten über den Ausgang einer Wahl größer als bei der kurz bevorstehenden Bundestagswahl. Erstmals in der Geschichte haben mehr als zwei Kandidaten eine realistische Chance, ins Kanzleramt einzuziehen.
Es war ein recht ruhiger Sommer für Aktienanleger. Zwar herrschte in den Kommentaren vorwiegend eine negative Stimmung (Sorgen über die Delta-Variante, China und ein Tapering in den USA).
Der im Jahr 2009 neu gefasste Artikel 109 Abs. 3 des Grundgesetzes sieht vor, dass die öffentlichen Haushalte in Deutschland prinzipiell ohne staatliche Kreditaufnahme auskommen.
Die Aussagen, die Jerome Powell während des Jackson Hole Symposiums am 27. August 2021 in Wyoming gemacht hat, deuten darauf hin, dass die Federal Reserve Bank die lange erwartete geldpolitische Wende nun endlich einleiten wird.
Die europäischen Aktienmärkte konnten im bisherigen Jahresverlauf deutlich an Wert zulegen (Entwicklung seit Jahresbeginn: STOXX Europe 600: +17,9 %, DAX: +14,9 %), der deutsche Leitindex DAX überschritt am 13. August erstmals in seiner Geschichte sogar kurzzeitig das Niveau von 16.000 Punkten.
Am 15. August 1971, vor genau 50 Jahren, trat der amerikanische Präsident Richard Nixon vor die Presse und beendete die Konvertibilität des US-Dollars in Gold und führte Lohn- und Preiskontrollen ein.
Investmentstrategie - Zwischen hartnäckiger Inflation und nachlassendem Wachstumsmomentum – Wie viel Potenzial gibt es noch?
Der chinesische Aktienmarkt hat seit Februar 2021 deutliche Verluste hinnehmen müssen. Am 10. Februar 2021 hatte der CSI 300 Index, der die Entwicklung der in Shanghai und Shenzhen gehandelten A-Aktien misst, auf einem Allzeithoch von 5.807 Punkten geschlossen.
Die US-Regierung unter Präsident Biden steuert auf einen großen politischen Erfolg zu. Am Dienstag stimmte der US-Senat mit der Unterstützung von 19 republikanischen Abgeordneten dem Infrastructure Investment and Jobs Act zu, einem umfassenden Infrastrukturpaket.
Mit den Bundestagswahlen am 26. September beginnt eine neue politische Ära. Nach sechzehn Jahren im Amt stellt sich Bundeskanzlerin Angela Merkel nicht wieder zur Wahl. Das Bundeskanzleramt in Berlin wird also in jedem Fall einen neuen Hausherrn oder eine neue Hausherrin bekommen.