ODDO BHF Asset Management gehört laut CAPITAL FONDS-KOMPASS 2022 zu den zehn besten Fondsgesellschaften in Deutschland.
Kaufen, wenn die Kanonen donnern? Letzte Woche haben wir die Frage angesichts des Krieges in der Ukraine mit einem Nein beantwortet. Und wir bleiben dabei: Es ist noch zu früh zu kaufen angesichts der hohen Unsicherheit. Bereits am 14.02.2022 – zehn Tage vor Ausbruch des Krieges - haben wir uns im Global Investment Committee der ODDO BHF Bank entschieden, die Aktienquoten zu reduzieren.
Der Inflationsschock im Euroraum hat die EZB veranlasst, ihre Geldpolitik und vor allem ihr Anleihekaufprogramm zu überdenken. Die Spekulation über neue Zinserhöhungsszenarien überlassen wir den Makroökonomen. Stattdessen fragen wir uns, welche Vermögenswerte sich in diesem neuen Umfeld am besten behaupten werden.
Aktienmärkte bieten Chancen und Risiken. Für denjenigen, der Anlageentscheidungen trifft, bedeutet es deshalb ein hohes Maß an Verantwortung, zu entscheiden, wann Chancen gesucht und wann Zurückhaltung geübt werden sollte.
Mit den Unwägbarkeiten aufgrund der neuen Covid-Varianten hat das Jahr 2021 Anlegern doch einiges abverlangt. Was hält nun 2022 für sie bereit?
Wenn die Wirtschaft Fahrt aufnimmt und die Inflation anzieht, ist es Zeit vom geldpolitischen Gaspedal zu gehen. Dieser Gedanke scheint nun auch bei der Europäischen Zentralbank (EZB) Fuß zu fassen.
Inflation, Lieferengpässe, geopolitische Risiken ist aktuell der richtige Zeitpunkt für Anlagen in europäische Nebenwerte?
Ein Portfolio mit den Fonds ODDO BHF Polaris Balanced* und ODDO BHF Polaris Dynamic* gehörte zu den wenigen Anlagelösungen, die in den vergangenen fünf Jahren eine Benchmark passiver Anlagen schlagen konnten, so das Unternehmer- und Finanzmagazin Fuchsbriefe.
„Lage ist alles.“ Was bei Immobilien gilt, gilt auch in der Geopolitik. Aufgrund von 2.295 Kilometern gemeinsamer Grenze ist die Ukraine für Russland von zentraler strategischer Bedeutung.
Die Inflation und die damit einhergehende Zinswende bestimmen seit Jahresanfang die Kapitalmärkte. Ausgehend von den USA wird die lockere Geldpolitik schneller als erwartet zurückgefahren. Investoren müssen daher bis auf weiteres mit steigenden Zinsen und höherer Volatilität leben.