Die Anleihemärkte unterlagen 2016 heftigen Schwankungen, und es drohte das Risiko steigender Zinsen. In diesem Jahr wird jedoch deutlich, dass die Zinssätze in Kerneuropa nicht die soliden Fundamentaldaten der europäischen Volkswirtschaften widerspiegeln. Wie sollten sich Anleger nun verhalten?
Indem sie den nationalistischen und populistischen Bewegungen allerorten entschlossen den Rücken gekehrt haben, haben die Franzosen ganz klar wieder an ihre Kultur angeknüpft, die durch und durch von Offenheit und Universalität geprägt ist.
In den Märkten herrscht derzeit Optimismus. Und dieser Optimismus ist angesichts der sinkenden politischen Risikolage, der guten Verfassung der Weltwirtschaft und des moderaten Kurses der Zentralbanken gut begründet. Dennoch gibt es neue Bereiche, aus denen Instabilität droht und diesen Bereichen sollte mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden.
Didier Saint-Georges live bei “Bloomberg Markets: European Open”. Der Carmignac-Experte stellt fest, dass die Hauptschwierigkeit, die der neue französische Präsident Macron ausgesetzt ist, nicht die parlamentarische Mehrheit sein wird, sondern die Gewerkschaften.
Für die Zukunft sollte man das Phänomen der Reflexivität, also einer Interaktion zwischen Ursache und Wirkung im Auge behalten, die zwischen Wirtschaft und Politik am Werk ist – in den USA, in Großbritannien und in der Eurozone.
Das Wort, das Carmignacs Vermögensverwaltungsphilosophie am besten umschreibt, ist „Patrimoine“. Das deutsche Wort, das diesem Begriff am nächsten kommt, ist „Erbe“. Das Konzept des Patrimoine steht seit 1989 für den Erfolg und die Beständigkeit von Carmignac. Einen Anteil an seinem Erfolg haben Aktien aus den Emerging Markets.
Wir freuen uns Ihnen die Termine unserer Investmentkonferenzen mit anschließender Summerlounge mitteilen zu dürfen.
Die anhaltende Konjunkturerholung, die vor einem Jahr, als die US-Konjunktur die Talsohle erreicht hatte, durch die chinesischen Stimulierungsmaßnahmen gestärkt wurde, hat die Finanzmärkte unterstützt.
Der britische Aktienmarkt konnte seit dem Brexit-Votum am 24. Juni letzten Jahres um 20% zulegen. Parallel stieg der amerikanische Aktienindex S&P 500 seit der Wahl Donald Trumps um 9% . Sollte man sich also allein aus Gründen des finanziellen Interesses der Sparer über Wahlsiege der Populisten freuen?
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