Wir bieten Ihnen heute die zwei deutschsprachigen Webinare “The Good, the Bad and the Ugly: Wirtschaft, Zentralbanken und Bewertungen” an, um sich über Carmignac’s Marktmeinung zu informieren. Wahlweise stellen wir Ihnen zwei Termine über unterschiedliche Systeme zur Verfügung.
Argentinien hat am 22. Oktober gewählt: Eine Hälfte der Abgeordneten- und ein Drittel der Senatsmandate wurden neu vergeben. Xavier Hovasse, Head of Emerging Market Equities bei Carmignac, kommentiert das Wahlergebnis.
Während einige Schwellenländer Schwierigkeiten mit dem Wachstum haben, entwickelt sich die Wirtschaft anderer gut. Chinesische “New Economy” und argentinische Anleihen bieten Chancen.
Eine Zinserhöhung zeichnet sich weder seitens der FED noch seitens der EZB ab. Didier Saint-Georges, Mitglied des Investmentkomitees und Managing Director, kommentiert die gegenwärtigen Entwicklungen auf den Finanzmärkten.
Die wirtschaftlichen Aussichten der Schwellenländer sind gut, was sich positiv auf den Wertzuwachs solcher Anlagen auswirkt. Welche Unwägbarkeiten es gibt es und wie man sich dagegen absichert erläutern Xavier Hovasse und Charles Zerah am Mittwoch, den 11. Oktober.
Dollar-Sorgen und die Stärkung der Macron-Merkel-Achse haben dem Euro neuen Schwung verliehen. Er könnte erneut den Dollar als dominierende Reservewährung herausfordern.
Die globalen wirtschaftlichen Gleichgewichte verschieben sich. Der Rückgang des US-Dollar und der risikofreien Zinssätze sind Einzelentwicklungen, die die Befürchtungen der Anleger ausdrücken. Sie fungieren auch als „Blitzableiter“.
Der Dollar ist unter Druck. Vor unseren Augen spielt sich derzeit ein Szenario ab, das es so noch nie gegeben hat. Dabei wirken wirtschaftliche und politische Faktoren in einer Weise zusammen, die den US-Dollar als die globale Leitwährung ernsthaft infrage stellen. Es könnte massive Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben, wenn nun eine Ära ohne die Medizin „QE“ beginnt.
Die Fundamentaldaten in Brasilien haben sich erheblich verbessert. Die Inflation ist rasch und beständig gesunken, das globale Szenario bietet mehr Unterstützung und der monatliche Aktivitätsindex erholt sich. Außerdem ist Brasiliens Leistungsbilanzdefizit gesunken.
Das Anlageumfeld könnte ein einfacheres sein: viele Märkte haben rückläufige Wirtschaftskennzahlen, überbewertete Aktien- und Immobilienmärkte, anhaltende Zinsdürre der Notenbanken. Trotzdem lassen sich auch in diesen Zeiten gute Erträge erwirtschaften.