Unter normalen Umständen sind die meisten Anleger „Momentum-Jäger“ und „Liquiditätsnehmer“. Sie kaufen, wenn die Märkte gut laufen, und verkaufen, wenn es abwärts geht.
Die Vorstellung von einer „unabhängigen“ Zentralbank – bei der die Geldpolitik von Fachleuten festgelegt wird, die dem politischen Prozess entzogen sind – ist zu einem der wichtigsten Grundsätze der guten Verwaltungspraxis geworden.
Die Kapitalmärkte konzentrieren sich derzeit stark auf die erwartete Abkehr von der Quantitativen Lockerung (QE) in den USA.
Chinas politische Agenda beinhaltet ein heikles Gleichgewicht zwischen Öffnung der Wirtschaft und der Kapitalmärkte und Wahrung der sozialen Stabilität.
Es war ein harter Sommer für Schwellenländeraktien. Zunehmende Sorgen über die Regulierung in China lösten einen starken Rückgang der dortigen Börsen aus.
Der rasante technologische Fortschritt übt Druck auf die Preise aus. Doch reicht diese deflationäre Wirkung aus, um die Auswirkungen einer neuen, inflationäreren Geldpolitik auszugleichen? Die Geschichte zeigt, dass das nicht unbedingt der Fall sein wird.
Chinas Plan, den Höchstwert der CO2-Emissionen bis 2030 zu erreichen und bis 2060 CO2-neutral zu sein, ist ein sehr ehrgeiziges Ziel. Ausgehend von der lebhaften Aktienkursentwicklung in der Industrie- und Rohstoffbranche hat es den Anschein, dass Chinas grüne Initiativen am Markt gut ankommen.
Vor 40 Jahren trieb die Federal Reserve die Zinsen auf Rekordhöhen, um die wirtschaftlich erstickende Inflation in den USA zu bekämpfen. Seitdem sind die Zinsen jedoch stetig gesunken.
Die Zentralbanken sind gezwungen, sich mit vielen Herausforderungen auseinanderzusetzen – Ungleichheit, Klimawandel und Schuldenmanagement, um nur drei zu nennen.
Die Identifizierung reisebezogener Trends kann Anlegern helfen, die weltweite Erholung von der pandemischen Mobilitätsflaute in verschiedenen Sektoren zu nutzen.