Durch die Inflation und steigende Zinssätze haben Aktienanleger schnell wachsende Unternehmen und Technologieanbieter wieder in Erwägung gezogen. Diesmal ist das inflationäre Umfeld jedoch anders, und auch die Unternehmen, die es am besten bewältigen können, sind nicht mehr dieselben wie früher.
Es ist nicht ungewöhnlich, dass Interessengruppen in großen Organisationen unterschiedliche Ansichten über die Bedeutung von ESG-Kriterien und die Wichtigkeit ihrer Komponenten für den Unternehmenserfolg haben.
Der anhaltende Öl- und Gasbedarf in der Übergangsphase wirft komplexe Fragen nach dem Gleichgewicht zwischen ökologischen Erfordernissen und sozialen Belangen auf dem Weg zu einer CO2-neutralen Welt auf.
Unabhängig davon, ob die Inflation nur vorübergehend oder länger anhaltend sein wird, werden die Unternehmen auf unterschiedliche Weise davon betroffen sein. Für Aktienanleger, die auf Qualitätsunternehmen setzen, muss die Inflation jetzt eine Schlüsselvariable bei der fundamentalen Analyse von Portfoliokandidaten sein.
Weltweit sind schätzungsweise mehr als 40 Millionen Menschen Opfer von verschiedenen Formen der modernen Sklaverei, einschließlich Zwangsarbeit, Schuldknechtschaft und Menschenhandel.
Wenn die Geschichte von COVID-19 geschrieben wird, wird die Zeit der Pandemie als mehr als nur eine Gesundheits- und Wirtschaftskrise betrachtet werden.
Die Umstellung auf Elektrofahrzeuge bewirkt große Veränderungen in der gesamten Lieferkette und zahlreiche ESG-Herausforderungen.
Chinas Image als Wachstumsmotor der Welt – insbesondere seine Rolle bei der Stützung der Weltwirtschaft nach der Finanzkrise 2008 – ist in den Köpfen vieler Menschen noch immer fest verankert, auch wenn das Land sich selbst nicht mehr so sieht.
Die US-Notenbank wird ihre Offenmarktkäufe von festverzinslichen Wertpapieren bald reduzieren. Wer wird dann in die Bresche springen?