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Global Outlook Report von M&G - Risiken beseitigen und Portfolios mit langfristigem Inflationsschutz schaffen

M&G Real Estate – Teil der Division Private Assets & Alternative Business von M&G mit einem verwalteten Vermögen von 71 Milliarden Pfund – hat seinen Global Real Estate Outlook für das erste Halbjahr 2022 veröffentlicht.

15.06.2022 | 07:00 Uhr

Darin werden besonders die Auswirkungen der Inflation auf die Strategien von Immobilieninvestoren untersucht. Der Bericht betont, dass Eigentümer die zunehmenden Ansprüche der Mieter berücksichtigen und ihre Anlagen entsprechend aufwerten müssen, um Einkommenszuwächse zu erzielen und Portfolios mit langfristigem Inflationsschutz schaffen zu können.

Das sind die drei zentralen Herausforderungen für die Immobilienmärkte:

  • Der dringend gewordene Wechsel zu umweltfreundlicherer Energie könnte in Europa zu wirtschaftlichen Verwerfungen führen. Steigende Baukosten bewirken, dass Entwicklungsmöglichkeiten für Investoren weltweit schlechter realisierbar sind.
  • In Großbritannien könnte der Druck der Verbraucher auf den elektronischen Handel den zuvor florierenden Logistikmarkt beeinträchtigen.
  • Im asiatisch-pazifischen Raum fällt die höhere Inflation mit einer Verschärfung der COVID-Beschränkungen in China zusammen. Dadurch ist der globale Warenverkehr erneut unter Engpassdruck geraten. Mit Ausnahme Japans könnten die Auswirkungen der steigenden Fremdkapitalkosten die Anlagerenditen in Frage stellen.

Diese fünf Bereiche des Immobiliensektors könnten von einer höheren Inflation profitieren:

  • Wohnen: Der private Mietsektor und der Build-to-Rent-Sektor haben sich während der Pandemie als widerstandsfähig erwiesen. Für Investoren, die regelmäßige Erträge suchen, werden sie daher wahrscheinlich weiter im Fokus stehen.
  • Logistik: Die anhaltende strukturelle Nachfrage nach Logistikflächen weltweit wird wahrscheinlich zu starken Mietsteigerungen in Märkten mit geringem Angebot führen.
  • Büros: Hochwertige Büroflächen, die auf das Wohlbefinden der Mitarbeiter in Städten mit geringem Leerstand wie London, Berlin, Seoul und Singapur ausgerichtet sind, werden vom Wettbewerb um die besten Flächen profitieren. Das wird zu einem potenziellen inflationären Mietwachstum führen.
  • Lebensmitteleinzelhandel: Lebensmittelgeschäfte mit defensiven Mietvertragsstrukturen, die die Miet-Cashflows eng an die Inflation koppeln, entwickeln sich weiterhin gut.
  • Kurzfristige und indexgebundene Mietverträge sind gut positioniert, um von steigenden Preisen zu profitieren. (dp)

Die komplette Pressemeldung finden Sie im Anhang und hier denLink zum vollständigen Report.

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